Zeigen, Schauen und was meine Fantasie daraus macht

Seit dieser Begebenheit habe ich folgende Fantasie, die mich doch hin und wieder in dieser oder ähnlicher Art und Weise verfolgt…

Wir stehen im Fahrstuhl, ich lehne mich zurück hebe meinen Rock, ganz langsam und voller Genuß, beobachte dich dabei. Du lehnst an der anderen Seite vor dem Spiegel, kannst den Blick nicht von meiner wandernden Hand lassen. Jetzt hat meine Hand den Rock bis über meine Scham hinaufgeschoben. Ich zeige dir, dass was du sehen wolltest ein weiteres mal. Nur langsamer und mit mehr Genuss für mich, da ich dir dabei in die Augen schauen kann.

Ich sehe die Geilheit in deinen Augen, sie macht mich so an. Meine andere Hand wandert zwischen meine Beine, ich streichle mich vor deinen Augen. Ich höre und sehe dich scharf Einatmen. Deine Männlichkeit drückt sich noch deutlicher in deiner Hose ab. Dieses direkte Erkennen deiner Lust lässt meine Finger meine Schamlippen öffnen, dir noch tiefere Einblicke gewähren. Dabei beobachte ich abwechselnd dich und mein Spiegelbild neben dir. Einen Finger lasse ich in mich eindringen. Den jetzt doch sehr feuchten Finger lasse ich auf meine Knospe wandern. Meine Lust steigert sich immer mehr. Als ich mir gerade überlege wie bescheuert doch diese Vereinbarung ist, sehe ich wie du dich von deinem Platz löst und langsam auf mich zu kommst, den Blick nicht einen Augenblick von meiner Scham gelöst. Ich mache weiter und verwöhne mich. Kurz bevor du bei mir bist, hältst du inne und schaust mir in die Augen. Dann greifst du nach mir, ziehst mich an dich und küsst mich. Nicht vorsichtig, wie bei einem ersten Kuss, sonder geil und voller Lust und Gier. Du drückst deinen harten Schwanz an mich und lässt mich deine ganze aufgestaute Geilheit spüren.

In diesem Moment kommt der Fahrstuhl in der obersten Etage an und die Tür öffnet sich. Du löst dich von mir, greifst mir fest in den Nacken und führst mich so aus dem Fahrstuhl heraus. Jetzt stehen wir auf einem Parkdeck ohne ein einziges Fahrzeug. Du grinst mich an und sagst „Perfekt“.

Noch immer mit deiner Hand in meinem Nacken führst du mich an die Brüstung und lässt mich vorbeugen. Ich umschliesse mit meinen Händen die Brüstung. Du stehst hinter mir und streichst mit deiner Hand von meinem Nacken aus langsam meinen Rücken hinunter, über meinen Arsch, an meinem Bein hinunter, bis an den Saum meines Rock. Langsam gleitet deine Hand unter meinem Rock nach oben. Deine Finger gleiten an der Innenseite meiner Schenkel nach oben, bis sie an meiner inzwischen schon klitsch nasse Möse ankommen. Deine Berühung durchzuckt meinen gesamten Körper. Ich stöhne unwillkürlich auf und drücke dir meinen Arsch noch weiter entgegen. Du hebst meinen Rock über meinen Arsch und streichelst ihn ganz zart, während deine andere Hand meine Klit fingert. Jede deiner Berührungen ist ein Volltreffer, ich verliere langsam die Kontrolle, überlasse sie dir, will nur noch fühlen, nur noch genießen.

Dein Finger lässt von meiner Klit ab, dafür gleiten zwei in mich. Die Hand an meinem Hintern hört auf mich zu streicheln, sonder greift wieder in meinen Nacken und hält mich fest. Die Finger in mir fangen an mich hart zu ficken. Nach einigen wenigen Augenblicken komme ich zum ersten mal. Die Wellen des Orgasmus durchlaufen meinen ganzen Körper, lassen mich aufschreien. Ich will mich aufbäume, aber deine Hand in meinem Nacken hält mich fest.

Als der Orgasmus abebt, lässt du mich wieder aufrichten, nimmst mich kurz in den Arm. Du küsst mich, nur um mich im nächsten Moment auf die Knie zu drücken, so das ich mit meinem Gesicht genau vor deinem Schritt bin. Du öffnest deine Hose und lässt deinen steifen Schwanz frei, um ihn danach direkt in meinem Mund zu versenken. Ich öffne den Mund breitwillig und nehme ihn auf. Deine Hände gräbst du in meine Haare, hältst so meinen Kopf fest und beginnst nun meinen Mund zu ficken. Du fickst ihn tief und hart, aber nie zu tief. Ich spüre meine Lust schon wieder aufsteigen.

Nun lässt du mich wieder aufstehen und ziehst mich an dich. Du küsst mich voller Gier. Und wieder greift deine Hand fest in meinem Nacken. Sie lenkt mich wieder an die Brüstung und lässt mich auf den Sims knien. Wieder hebst du meinen Rock über meinen Arsch. Die Hand in meinem Nacken wandert unter mein Oberteil und greift fest an meine Brust. Deine Finger kneifen in meine Brustwarze, nur um im nächsten Moment wieder fest an meine Brust zu fassen. Im nächsten Augenblick fliegt die andere Hand auf meinen Arsch nieder. Ich schreie auf vor Schmerz und Lust. Deine Hand klatscht noch zwei, drei mal auf meinen Arsch.

Ich spüre wie du deinen harten, heißen Schwanz an meinen Arsch presst, um dann mit ihm herunter zu wandern und mit einem harten schnellen Stoß in mich einzudringen. Ich bäume mich mit einem Schrei voller Geilheit auf, presse dir meine Möse entgegen. Du beginnst mich zu Ficken, hart und fest, genau so wie ich es mag.

Ich bringe nur noch einen Satz hervor: „Ja, benutz mich, nimm mich!“.

Diese Einladung lässt du dir nicht ein zweites mal sagen. Dein Griff an meinem Busen wird fester. Du ziehst mich fast an meinem Busen auf deinen Schwanz. Ich spüre wie sich deine Fingernägel in meinen Busen und in meinen Arsch graben. Deine Gier und Geilheit kann ich in jedem deiner Stöße spüren, dass alles macht mich mehr und mehr an. Ich komme ein weiteres Mal heftig unter deinen Stößen. Ich spüre aber auch, das du noch lange nicht genug hast und das du mir jetzt keine Ruhepause gönnen wirst. Als ich zu dir nach hinten schaue, sehe ich wie du deine Jacke abstreifst und diese hinter dich auf den Boden wirfst.

Du ziehst deinen Schwanz aus mir heraus, mich im nächsten Moment hoch zu zerrst, nur um mich dann auf die Jacke wieder herab zu drücken. So liege ich mit weit geöffneten Beinen vor dir auf dem Boden. Du stehst über mir und wichst.

Nun kniest du dich zwischen meinen Beinen und hebst sie an. Du blickst auf meine Scham und schlägst mit deiner freien Hand drauf. Ich schreie vor Lust. Als wenn dieser Schrei ein Signal war, stürzt du dich auf mich und versenkst deinen Schwanz tief in mir. Du drückst mir meine Oberschenkel auf die Brust und stützt dich darauf ab. Du fickst mich so hart und fest wie du nur kannst .Ich bin mir sicher, das man meine Schreie bis unten in die volle Fußgängerzone hören kann. Aber all das ist mir gerade egal, ich will gerade nur dich, von dir benutzt werden. Immer wenn ich kurz davor bin zu kommen, brichst du mich mit einem festen Griff an meine Titten ab, oder gibst mir einige sehr feste Schläge auf meinen Arsch. Ich bin unerträglich geil als du mir meinen Orgasmus gönnst. Ich explodiere, ich spüre nur noch deinen harten, groben Schwanz, der nun mit schier unglaublicher Kraft in meine Möse stößt. Ich hab keine Ahnung wie lang dieser Orgasmus dauert, aber er ist gewaltig.

Du lässt mir keine Ruhe sondern benutzt mich einfach weiter. Ich weis nicht wie lange du mich jetzt so gefickt hast, als sich dein Stöhnen verändert und du deinen Schwanz noch fester, fast schmerzhaft in mich presst. Im nächsten Augenblick ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus und stellst dich über mein Gesicht. Du wichst deinen Schwanz ein zweimal und spritzt mir dann deine komplette Geilheit in mein Gesicht.

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