Widersprüche

Eigentlich interessieren mich Männer mit Six-Pack und auch sonst ausgeprägten Muskeln nicht wirklich. Ich habe nicht das Bedürfnis sie anzuspringen, eigentlich eher das Gegenteil.

Aber wehe sie tragen die Rüstung eines römischen Legionärs oder sie sind ein Gladiator…

Auch ein griechischen Krieger würde ich nicht von der Bettkante stoßen.

Nur leider stehen meine Chancen sehr schlecht mal einem Habhaft zu werden mehr als schlecht…

Dafür bin ich wohl 2000 Jahre zu spät geboren. Also muss ich mich wohl darauf beschränken weiterhin diesem „Type Mann“ auf dem Bildschirm hinterher träumen. Angefangen hat das Ganze mit Lucius Vorenius und Tito Pullo aus der Serie Rom. Die beiden Schauspieler sind mir egal, haben eine eher geringe Anziehungskraft auf mich, aber wehe sie verwandeln sich in einen römischen Legionär… grrr…

Bei 300 fand ich die Jungs ja auch ganz nett, aber die Computergemachten Einheits Six-Packs waren dann doch nicht so ganz toll.

Aber so richtig getroffen hat es mich bei der amerikanischen Serie Spartacus – Blood and Sand. Die gibt es zwar bisher nur auf nicht ganz legalen Portalen im Internet mit deutschem Untertitel zu sehen. Aber wen interessieren bei solchen Männern und den Szenen schon die Dialoge. Bei der Serie ist sogar das Blut das fließt geil. Und das sage ich, die sich keine Arztserie anschauen kann ohne sich beim kleinsten Tropfen Blut die Augen zu zuhalten…

Diese Serie ist für mich besser wie jeder Porno. Gut es gibt ja auch fast genauso viel nacktes Fleisch und das auch noch in ästhetisch…

Ich freu mich schon die nächsten Tage soll die nächste Folge kommen.

Ich frag mich aber schon warum mich Muskeln so bei einem Mann nicht oder nur selten ansprechen aber ein antiker Held, der auch noch mit einem Schwert umgehen kann, das absolute Sexsymbol für mich wird. Ja ok ich habe schon sehr lange ein Faible für Geschichte, ich mache sie ja auch gerade zu meinem Beruf. Aber damit hat das nichts zu tun, denn auch ein Fantasieheld in der passenden Rüstung hat diese Wirkung auf mich. Ich bin schon des Öfteren mit einem seligen grinsen auf dem Gesicht aus dem entsprechenden Kinofilm gekommen. Und auch mein Mann hat schon die Nebenwirkung solcher Filme und Serien auf mich gelernt zu genießen.

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