Einmal und nie wieder…

Jetzt ist dieser Clubbesuch drei Monate her und ich habe den Schock so langsam überwunden…

Da hatte ich direkt am Anfang des Jahres das zweite Date mit meinem Gentlemen. Und ich habe mich wirklich drauf gefreut. Wir wollten einen uns beiden noch unbekannten Club ausprobieren.

Er holte mich am Bahnhof ab und wir fuhren bester Dinge in den Club der dick mit Sauna und ähnlichem wirbt. Angekommen sind wir dann vor einem typischen Bremer Stadthaus. Durch die Tür traten wir in einen Flur der seine besten Zeiten schon lange hinter sich hatte… dies sollte sich in unterschiedlichen Steigerungen durch den gesamten Laden ziehen.

Der Empfang der gleichzeitig auch die Bar sein sollte, wirkt wie ein Partykeller aus den 70er Jahren… inklusive Gelsenkirchener Barock.

Nachdem bezahlen bekamen wir jeder ein Handtuch und den Hinweis das jedes weitere „extra“ kosten würde…

Nachdem wir uns umgezogen haben sind wir erst einmal in den Keller gegangen um zu duschen… dabei empfand ich es als mehr als unangenehm, das ich dafür meine Schuhe ausziehen musste. Im Nachhinein muss ich sagen das dies der Moment gewesen wäre an dem wir besser die Flucht ergriffen hätten… aber leider hatten alle Alternativen an diesem Abend mitten in der Woche geschlossen und irgendwie wollten wir auch nicht aufeinander verzichten.

Also noch einmal kurz für ein Cola an die Bar… Die Anwesenden waren eine schon sehr genervte Solo-Dame, ein Italiener, der jedem Klischee entsprach. An der Bar saßen zwei Gestalten in Alltagskleidung, wie man sie in einer Eckkneipe erwartet, und spielten mit der Wirtin Kniffel…

Da wir aber ja beide einen gemeinsamen Grund hatten warum wir uns getroffen. Zum Glück gab es in der ersten Etage auch Räume die sich von innen abschließen lassen… Was war ich froh das ich so einiges ausblenden konnte. Und so haben wir uns doch eine recht schöne Zeit zu zweit gemacht.

Einer oder vielleicht auch mehrere der anwesenden Solo-Männer versuchten durch ständiges räuspern oder Füße scharren auf sich aufmerksam zu machen. Habe ich bisher das Phänomen der aufdringlichen Solos bisher noch nicht erlebt, so war ich an diesem Abend froh, dass mich eine verschlossene Tür von ihnen trennte.

Fazit: Ein Club von der Art den muss man einmal sehen um glauben zu können das es sie gibt. Aber egal wie groß meine Lust sein sollte noch einmal werde ich solch einen Club nicht betreten. Die Sauna haben wir uns nur sehr kurz von außen betrachtet und dann ignoriert. Alles in allem war der Club mehr als lieblos eingerichtet und eine Renovierung an den meisten Stellen mehr als überfällig. Das sich über den Geschmack von Dekoration streiten lässt ist klar, aber aus Pornozeitungen herausgerissene Bilder mit Tesa an die Wand gebabt, sind mehr als unschön…

Bis auf den Mann der mich begleitet hat, war an diesem Club nichts erfreulich…

Sauna… Pornobilder aus Zeitschriften gerissen, Solo der ungesehen versucht unsere Aufmerksamkeit zu erlangen

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Lifestyle Oase

Wie hier schon beschrieben war ich am vergangenen Samstag in der Lifestyle Oase in Ennepetal.

Auf gefallen war mir die Liefstyle Oase durch ihre Beschreibung im Joyclub. Da war der Clubaspekt erst zweitrangig. Sondern in erster Linie schien es dort um Saunen und entspannen zu gehen. Da ich schon seit geraumer Zeit den Gedanken trage mich mal allein in einen Club zu wagen, habe ich gedacht da kannst du nicht viel verlieren… wenn auf der Sexuellen Seite nichts läuft dann machst du dir halt einen schönen Wellness Tag.

Ich habe mir dann zwar zur Vorsicht im Joy noch eine Begleitung gesucht… sicher ist sicher. Und Elidea hat mich dann ja auch noch begleitet. Somit war schon mal klar, das ich mich nicht langweilen würde.

So jetzt aber zum Club an sich. Die Lifestyle Oase liegt in Mitten eines Industriegebietes, aber das kennt man ja inzwischen. Über die Einrichtung hat sich ja schon Elidea ausführlich ausgelassen

Aber einiges sehe ich doch ein wenig anders… besonders abwechslungsreich fand ich die Räume dann doch nicht. In den meisten Räumen gab es nur Liegeflächen in Form von einem einzelnen Bett. Es gibt nur eine wirklich größere Matte. Desweiteren gibt es ein rundes Wasserbett und ein „Hundehütte“ die ich aber nicht mochte, da die Blaue LED-Beleuchtung mir doch ein wenig zu anstrengend war und auch weit weg von Gemütlich. Nett fand ich die Sofas die über den gesamten Club verteilt waren. Was ich ganz schön fand war die Liegewiese am Rand des Pools, nur leider war das Publikum und die Stimmung nicht passend und so blieb sie vollkommen ungenutzt.

Im allgemeinen war eine sehr ruhige Stimmung in dem Club, was dann auch dazu führte das der sehr nett gemachte Außenbereich nur zu Unterhalten und Sonnen genutzt wurde, obwohl zahlreiche Matratzen wirklich zu mehr einluden. So blieb die Liebesschaukel auf dem Balkon auch eher ungenutzt… das alles empfand ich eher Schade… mir kam es so vor wie Sex… Ja…aber bitte nur im Bett… so verschloss auch manch geschlossene Tür den Blick.

Ein wenig enttäuscht war ich von den Saunen die auf der Homepage so gepriesen wurden. Es gab eine mit 90° die mit acht Personen schon ziemlich voll war. In der weniger warmen Salzsauna standen vier Kunststoffgartenstühle als Sitzgelegenheit, was ich als nicht wirklich Einladend empfand. Im Großen und Ganzen gab es bis auf den schön gestalteten Außenbereich nichts was ich in anderen Clubs nicht auch finde.

Es ist ein Club für eher ruhigere Stunden… gedämpfte Musik… sehr ruhige Stimmung. Das Durchschnittsalter der Besucher ist eher etwas höher und es sind zum größten Teil nur Pärchen anwesend. Somit war es sehr gut, dass ich mir vorher eine Begleitung gesucht habe, den dort hätte ich wohl keinen Mann für mich gefunden.

Ich denke es ist ein sehr schöner Club, für mich alleine eher nicht geeignet. Aber für mich und meinen Mann wäre er schon sehr Ideal, da Marc sich in dem sonst üblichen Dresscode nicht so wohl fühlt. Da in der Lifestyle Oase aber FKK angesagt ist wird er sich dort wohler fühlen. Vielleich noch mit einem anderen Pärchen verabreden… aber ich denke es findet sich auch so etwas.

Etwa ungünstig finde ich allerdings die Öffnungszeiten. Die machen schon um 12 Uhr mittags auf aber auch schon wieder um Mitternacht zu. Für uns bedeutet das das wir uns einen Babysitter besorgen müssen bei dem unsere Kleine auch ins Bett geht, weil ansonsten lohnt sich die Zeit wohl kaum.

Im Großen und Ganzen ein schöner Club um ein paar ruhige Stunden mit gewissem Extra zu verbringen. Und ein ganz großes Lob muss ich dem Team aussprechen, immer bemüht es allen Gästen so schön wie möglich zu machen. Wieder sehen ja aber mit anderer Grundvoraussetzung…

Die richtige Wahl…

Seit Monaten keine fremde Haut mehr …

Seit Wochen Kopfkino, das befriedigt werden wollte …

So langsam wurde es mal wieder Zeit für ein Date …

Diesmal habe ich es etwas geschickter angestellt und mir erst einen Termin und einen Ort ausgesucht. Und so ging es am Samstag in die Lifestyle Oase nach Ennepetal. Am Freitagmorgen habe ich noch schnell eine Kontaktanzeige im Joy geschaltet. Den schließlich will Frau sich ja sicher sein, das auch was nach dem eigenen Geschmack anwesend ist. Am Abend hatte ich dann schon ca. 8 Mails im Postkasten, nach einigen Mailwechseln stellte sich dann auch ein Favorit heraus.

Am Samstag schloss sich Elidea noch spontan an. Nach einem kurzen Telefonat und dem Aufklären eines Missverständnisses ging es dann für uns beide Mädels los. Durch die Auslegung des Clubs war auch das Fertigmachen sehr schnell erledigt. Als wir um kurz vor Sieben ankamen fuhr mein Date auch gerade vor. Nach einer kurzen Führung durch den Club, haben wir uns erst einmal zum Essen und Kennenlernen in den Garten gesetzt. Und ich muss schon sagen was ich sah und was ich so hörte gefiel mir schon sehr gut… da wurde ich dann auch neugierig auf das Fühlen. Aber sowohl in der Sauna als auch anschließend im Pool hielt der Mann einen vornehmen Abstand ein. Gerade als es begann mich zu irritieren, fragte er mich dann doch ob wir uns mal in den anderen Räumen umschauen wollten. Da bin ich dann doch gerne mitgegangen… nachdem dann alle Räume, die mehr als ein Bett zu bieten hatten, schon belegt waren, haben wir uns in ein etwas schlichteres Zimmer zurück gezogen.

Langsam entdeckten Hände unbekannte Haut… trauten sich immer weiter vor… wurden mit der Zeit forscher und direkter. Ich nahm mir zwischendurch die Zeit ihn genauer zu betrachten, besonders sein gepierctes bestes Stück, dem ich mich dann auch kurz darauf intensiver widmete. Bald wurde die Neugier von der Gier übermannt. Hände griffen zu … Küsse wurden gieriger…und das Stöhnen lauter. Beeindruckend fand ich wie sich sein Blick veränderte, alles darin zeigte seine Geilheit… seine Lust auf mich… fast schon aggressiv. Ich fand es nur geil und jedes Mal wenn sich unsere Blicke kreuzten wurde ich geiler.

Immer heftiger rieben sich unsere Körper aneinander… fester, fast schmerzhaft griffen unsere Hände zu… kurz nachdem ich gekommen bin, entlud er sich, durch meine Hand, auf meinem Bauch.

Nach einer kleinen Stärkung und einigen netten Gesprächen zog es uns beide dann noch einmal auf die Matte. Dieses Mal wollte ich wissen ob ich, das was ich in der ersten Runde in seinen Augen gesehen habe, weiter raus kitzeln konnte. Und was soll ich sagen, ich konnte und wie. Jedes fordernde Kneifen, Kratzen und Beißen wurde ganz nach meinem Geschmack erwidert. Es wurde wild, sehr wild, teilweise schon fast grob was wir trieben. Während wir fickten, fixierte er teilweise meine Hände. Und er packte im rechten Moment zu, quetschte meinen Busen und schlug auch schon mal auf meinen Arsch, sollte ich doch mal zu dreist gewesen sein. Er nahm sich was er wollte, genauso wie ich es liebe. Ich habe es einfach genossen seine Gier auf mich zu spüren. Als ich kam, weiß ich noch waren meine Knie gerade neben meinen Ohren. Kurz darauf spürte ich sein gesamtes Gewicht auf mir und mein Piercingmann kam auch und zu meiner Freude auch sehr Geräuschvoll.

Eine zweitlang lagen wir nun noch kuschelnd nebeneinander und haben uns Unterhalten… Leider wurde uns kurz darauf mitgeteilt, dass der Club nun schließen würde…

Nach dem Verlassen des Clubs haben wir uns noch kurz am Auto unterhalten und dann in getrennten Richtungen auf den Heimweg angetretten…

Tabus und Nogos III

Nach fast einem Jahr hat sich bei uns einiges getan. Wir haben uns verändert und in der Folge haben sich auch so einige Grenzen verschoben. Und somit ist es dann mal an der Zeit diesen Artikel anzupassen.

Ich werde immer mal wieder gefragt wo den in unsere offene Beziehung die Tabus oder NoGo´s liegen würden.

-Es gibt einige Praktiken, die wir nur miteinander Praktizieren. Ja die gibt es noch immer aber es sind bei weitem weniger geworden. Aber so hat sich zum Beispiel das Kondom beim Blasen erledigt, war einfach nicht praktikabel…. und auch eine sehr einseitige Seite, weil schützen beim lecken??? nee…. das will ich mir und Marc nicht antun….

-Kein fremdes Sperma auf den Genitalien und im Gesicht. Daran hat sich nichts geändert und das wird auch immer so bleiben.

-Menschen, die der Meinung sind sie hätten einen Freifahrtsschein, nur weil wir in einer offenen Beziehung leben. Aber wir sind trotz unserer Lebensweise denkende und fühlende Menschen, auch wenn uns das ab und an abgesprochen wird. Diese Grenze ist noch fester geworden, ich brauche immer einen Menschen im Bett mit dem ich auch reden und lachen kann. Und ich bin wählerisch und ich habe festgestellt es lohnt sich auch mal eine Gelegenheit verstreichen zu lassen.

-Wir wollen auch nichts mit Menschen zu tun haben die uns dazu benutzen wollen ihrem Partner fremd zu gehen. Wir werden niemanden beim Lügen unterstützen, da unsere offene Beziehung auf absoluter Ehrlichkeit und Vertrauen basiert. Diesen Punkt haben wir revidiert, sollte es stimmen und ich kenne die Partnerin nicht dann ist es mir inzwischen reichlich egal. Den ich bin der Meinung, jeder muss selber wissen was er tut und ich werde mich nicht schuldig fühlen für jemanden anderen. Außerdem hab ich das Gefühl das viele Frauen selber schuld sind wenn ihre Männer sich ihren Spaß woanders holen. Egal was ich mit anderen mache, es soll in erster Linie mir gut tun. Diese Egoismus leiste ich mir und ich denke, das das auch kein Problem ist da es ja meine größte Freude ist, zu erleben wie mich ein Mann geniest.

-Auch kann ich nichts mit Männern anfangen, die nichts mit Marc zu tun haben wollen. Und das mein ich nicht in sexueller Hinsicht, aber ich bin der Meinung, dass es schon möglich sein sollte am Morgen danach gemeinsam zu frühstücken. Da hat sich auch nichts geändert, warum auch, alles andere würde doch nur zu Problemen führen.

Neu:

-Ein definitives NEIN zu Aktivitäten im Freundes und Bekanntenkreis. Egal wie groß der Reitz sein soll unsere Freundschaften sind mir wichtiger als einmal kurz Spaß zu haben. Freundschaften sind mir heilig, sie sind nicht nur für die guten Zeiten im Leben sondern auch dann wichtig wenn es einem nicht so gut geht. Und das will ich auf keinen all aufs Spiel setzen. Wir haben auch schon die sexuelle Beziehung zu jemand beendet, weil sich dabei eine Freundschaft entstand. Diese Freundschaft besteht bis heute und währe wohl bei weitem nicht so innig, wenn es noch um Sex gehen würde.

Ansonsten hat mir Marc mal gesagt, dass es ihm so ziemlich egal ist was ich mit einem anderen Kerl anstelle. Aber dasselbe kann ich auch sagen, er soll sich ruhig mit den anderen Frauen ausleben. Aber da ich doch sehr neugierig bin möchte ich es anschließend meisten doch recht genau wissen… Und ich stehe auf seine Berichte 🙂

Update 06.2010:

-Eigentlich gibt es diese Regel auch schon immer nur gerade heute ist mir klar geworden, das das ein ganz klares Nogo ist…ich treffe mich nicht mit Männern privat. Und zwar egal wie die betteln und bitten… Dies wird halt immer zu einem Problem wenn die Herren der Schöpfung ein Problem mit Clubs haben. Und nein auch covern ist kein Thema für mich weil wie schnell ist das Telefonat im Eifer des Gefechtes vergessen… Nein mich gibt es nicht Privat…

Ich Lebe wieder!!!

Die letzte Klausur ist geschrieben, die erste Party gefeiert.

Endlich Semesterferien…

Zwar war die erste Party ein Reinfall, (was hat ein venezischer Maskenball mit Ballermann- und Housemusik zu tun???) aber sowas kann einem ja immer mal passieren wenn man sich einen neuen Laden ansieht. Da er aber sehr schön eingerichtet ist und die Chefin den Eindruck macht, das sie Kritik annimmt werden wir diese Erotikdisko mal weiter beobachten.

Dank flexiblem und schnellem Wechsel der Lokation ist es noch ein sehr schöner Abend geworden. Aber es ist schon sehr lustig in den Klamotten einer Erotikparty in eine Disko zu wechseln, die Blicke sind nicht mit Geld zu bezahlen.

Damit hat sich auch der Aufwand der Vorbereitung gelohnt. Wir haben genäht, geklebt, gebastelt und gemalt…

Aber das sind alles Themen für sich…

Ich hab´s getan!!!!

Selten habe ich solch Anlaufschwierigkeiten gehabt einen Wunsch zu erfüllen wie am Freitag. Aber ich habe es getan…

…ich habe die Führung übernommen. Und ja es hat mir Spaß gemacht. Aber ich denke, dass es doch eher eine Ausnahme bleiben wird.

Aber wenn Mann mir so einladend den Hintern entgegenstreckt, dann kann auch ich nicht wieder stehen und schon klatschte meine Hand auf nackter Haut. Ein seltsames aber geiles Gefühl zu spüren wie jemand so geniest was man mit ihm macht. Ja ich kann es verstehen, aber es wird nie ganz mein Ding werden.

Aber ich wusste ja egal was ich tue, das Echo würde ich ertragen müssen. Und so wurde es auch noch eine sehr wilde und geile Nacht. Aber es ist schon sehr geil was so ein Biss in die Brustwarze alles auslösen kann bei einem Mann. Was das anknabbern von Männern betrifft bin ich ja echt mal auf den Geschmack gekommen.

Das Genialste aber war als sich die Situation von einer Sekunde auf die andere kehrte, wie ich einfach auf dem Rücken landete und ich all das genießen durfte was sich bei meinem Masseur angestaut hat in den Minuten vorher und ich muss schon sagen das war so einiges…

Auch wenn recht wenig los war an diesem Abend war es eine sehr schöne Nacht, die ich sehr genossen habe.

Mir fehlen die Worte…Danke!

Ich weis, dass dieser Beitrag schon sehnlich erwartet wird….

Aber egal was ich in den letzten Tagen geschrieben habe, es ist dem was am letzten Samstag passiert ist nicht gerecht geworden.

Eine Verabredung und eine Überraschung. Erstes vorsichtiges herantasten, das in wilde Leidenschaft überging.

Acht Hände, vier Münder die von Körper zu Körper wanderten fast keine Grenzen kennend.

Meine Hände wanderten von Mann zu Mann, von Mann zu Frau.

Ein Abend voller Gönnen, Teilen, Harmonie von Körpern. Ohne Worte verstehen.

Ihre Hand fest in meiner beim Orgasmus, diese Momente haben sich eingebrannt.

Ich kann den Abend nicht besser in Worte fassen und er ist mir auch zu schade für einen genauen Erlebnisbericht.

Ich kann Euch Dreien nur Danke sagen für einen wundervollen geilen Abend…