eigentlich wollten wir doch nur…

… lautete der Betreff der Mail, die ich heute Mittag von 64erMann bekommen habe.

 

Eigentlich wollten wir uns nur kennen lernen

Eigentlich wollten wir nur einen Kaffee trinken

Eigentlich wollten wir darüber sprechen ob wir wirklich eine Twisterparty machen wollen.

Eigentlich habe ich mit einem kurzen Abend gerechnet

Eigentlich wollte…

 

Aber, dann…

 

trinke ich doch nie Kaffee…

war es sofort Sympathie pur…

konnte man sofort über so vieles reden…

konnten wir sehr gut miteinander lachen…

lag plötzlich ein Arm um meine Schulter…

war da plötzlich diese Spannung…

fanden sich unsere Lippen…

konnten wir ab diesem Moment nicht mehr voneinander lassen…

tiefe Blicke in die Augen des anderen…

fanden Hände Orte, wie es sich eigentlich in der Öffentlichkeit nicht gehört…

ernteten wir irritierte Blicke…

war da nur noch Lust pur…

saß ich in seinem Auto…

lotste ich ihn statt zu mir nach Hause auf eine verlassene Baustelle…

 

Irgendwie bin ich inzwischen zu alt für Sex im Auto… aber es war geil…

 

Und wer es genauer wissen will, der kann es hier nachlesen…

Ich bin sehr dankbar für diese wunderbare Nacht…

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Feldstudie…

Ich glaube ich werde demnächst eine kleine Feldstudie betreiben. Meinem Erdbär und mir fällt in letzter Zeit etwas auf.

Im Joyclub gibt es ja die Möglichkeit zu bewerten, an sich ganz nett, aber wie sie von den meisten angewendet wird ist nicht sonderlich zielführend.

Mindestens 75% der Paare die uns bewerten, haben definitiv unser Profil nicht gelesen. Sie sind das genaue Gegenteil von uns. Als erstes steht da Kuschelsex, davon findet man bei uns kein Wort. Die meisten kommen aus der Schamhaare Igittigitt-Fraktion, wir sagen ganz klar, das die bei uns besonders beim Mann dazu gehören. Dann steht da unter geht gar nicht Fesseln, SM und harter Sex. Gut ist für uns definitiv kein muss, aber etwas härter sollte es schon sein… kuscheln tun wir zuhause auf der Couch.

Ich könnte noch unendliche weiter Beispiele aufführen. Aber es kommt immer wieder auf das Selbe heraus. Die meisten Paarprofile, die uns als ein „gefällt mir“ verpassen könnten gegensätzlicher nicht sein.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Entweder ist unser Profiltext überhaupt nicht gelesen worden.
  2. Oder er ist nur von einem Teil des Paares gelesen worden. Und dieser scheint grundlegend andere Vorstellungen von Sex zu haben als sein Partner.

Und da diese Bewertungen langsam überhand nehmen möchte ich echt gerne dahinter kommen auf welcher Art und Weise die Menschen in so einem Portal bewerten.

Ich bin kurz davor die betreffenden Paare einfach mal an zu schreiben, aber ich bezweifel, das mir da jemand antwortet.

Was meint Ihr zu dem Thema…

Fragt mich was VIII

Vor unendlich langer Zeit stellte mir die BrautinMitternachtsblau folgende Frage:

„Ok, dann erzähl doch mal, wie Du nachher mit den Leuten umgehst, die Du schon hattest. Am selben Abend noch bzw. wenn ihr euch das nächste Mal über den Weg lauft. Und, wenn Du Dich auf einer Party mit Leuten unterhältst, was antwortest Du auf Fragen wie: Der Typ da drüben, mit dem hattest Du doch mal was…wie war der so? ;o)“

Ich spiele von Anfang an mit offenen Karten, wenn ich mich auf jemanden einlasse.
Ich erzähle von meiner offenen Beziehung und je nach Situation auch, dass es mir gerade nur um das hier und jetzt geht. Somit muss ich bei einem Wiedersehen kein schlechtes Gewissen haben. Wenn ich ein Treffen wiederholen möchte, dann sage ich das auch recht frühzeitig.

Und ich teile auch mit wenn ich kein Interesse an einem Wiedersehen habe. Bisher haben das die Männer auch alle akzeptiert, ich denke aber auch, dass sie selber gemerkt haben, das es nicht zwischen uns gepasst hat.

Sollte ich mal jemanden per Zufall wiedertreffen habe ich damit kein Problem. Bisher hatten eher die Männer ein Problem damit. Nur einmal war es mir etwas unangenehm. Da stellte sich eine Woche nach einem Diskoflirt heraus, dass er im folgenden Semester mein Dozent sein sollte. Als wir uns vor kurzem auf einer einschlägigen Party wiedersahen haben wir über die Situation gelacht.

Und wenn ich gefragt werde wie ein Typ so war, dann Antworte ich darauf ganz ehrlich. Aber ich scheine da ganz andere Maßstäbe zu haben im Vergleich zu anderen Frauen. So scheine ich die einzige zu sein die einen Weiberheld gesagt hat, das er es nicht bringt und ihn „stehen“ gelassen hat. Alle anderen scheinen mit seiner Leistung zufrieden gewesen zu sein. Auch das habe ich in ungläubige Gesichter gesagt. Jener Mann ist übrigens seit über 10 Jahren immer noch nicht in der Lage mir in die Augen zu schauen oder auch nur ein Wort zu wechseln.

Im allgemeinen denke ich das ich mich nur auf Situationen einlasse auf die ich wirklich Lust habe. Und deshalb kann ich mit einem zufälligen Wiedersehen ganz gut umgehen, da ich mit mir selbst im Reinen bin.

Und wie immer wer eine Frage hat her damit…
Und ich verspreche ich werde sie auch schneller beantworten wie diese…

Wenn Kopfkino real wird…

Viel zu lange hatte es gedauert, dass wir Spookie mal wieder sehen. Das sah er wohl genauso und lockte uns zu sich mit der Einladung zu einem wirklich leckeren Spargelessen.
Irgendwann saßen dann, nachdem die restlichen Gäste und das Team gegangen waren, nur noch wir drei da.
Dann verschwanden die beiden Männer „gemeinsam“ auf dem Klo und hatten auf dem Rückweg ein Grinsen auf dem Gesicht, das nichts Gutes verhieß. Obwohl, eigentlich verhieß es was sehr Gutes… den mein Körper sprang sofort drauf an und mein Kopfkino der letzten Zeit schaltete auf Schnellvorlauf… seit der Halloweenparty hat sich da so ein Film in meinem Kopf fest gesetzt…

… und scheinbar sollte dieser jetzt wahr werden.

Und was jetzt folgte ist nur noch Bruchstückhaft in meiner Erinnerung vorhanden. Noch bevor die Männer wieder ganz bei mir waren hat meine Lust die Kontrolle übernommen…

Vier Hände suchten sich Wege über meinen Körber.
Lippen und Zungen fanden sich.
Die Hände fanden ihren Weg unter mein Kleid. Öffneten Schleifen und Knöpfe. Und nach und nach verlor ich so ein Kleidungsstück nach dem anderen.
Irgendwann stand ich dann mit halterlosen und String zwischen den beiden Männern. Während ich den einen küsste spürte ich die Lust des anderen an meinem Hintern.

Kurz darauf lag ich auf einem großen stabilen Tisch am Fenster von wo aus ich auf die davor liegende Straße blicken konnte. Und alle Frühaufsteher die dort vorbeigekommen sind konnten mit Sicherheit auch zu uns herein sehen.
Trotz allem konnte ich mich einfach Fallen lassen.
Einfach genießen was die beiden mit mir machten.
Was für eine Situation.
In einem klaren Moment dachte ich kurz darüber nach…

…Und eins war klar… Es war genau richtig… genau das was ich wollte… Das hier mit den Beiden ist meins… Und ich wollte mehr…

… Also provozierte ich ein wenig und wurde etwas aktiver…

Da war mein Erdbär dann wohl der Meinung ich bräuchte eine Abkühlung… und PLATSCH landete ein Schwall Bier oder Cola auf meinem Hintern…

Aber bis auf einen kurzen Schreck hat sich nichts an meiner Lust und Gier änderte es nichts… eher im Gegenteil.
Und so lag ich kurz darauf in einer kalten klebrigen Pfütze und hatte Spookies Schwanz im Mund, während mich mein Erdbär mit seinen Händen bearbeitete. Damit alles auch schön glitscht verteilten die beiden Objekte meiner Begierde weitere Getränke und Gleitmittel auf meinem Körper. Ich war aber schon lange an einem Punkt an dem mir alles egal war und ich nur noch von meinem Instinkt geleitet wurde. Ein ganz kleiner Teil meines Verstandes muss allerdings noch funktioniert haben, denn ich konnte ab und an noch von Spookie ablassen und so meinen Genuss verlängern.
Irgendwann aber kam er dann aber doch n einem seiner dämonischen Orgasmen und dies hatte seine übliche Wirkung auf mich, so das auch sehr bald unter den Fingern meines Erdbär kam.
Kurz darauf bekam ich dann auch wieder einen halbwegs klaren Kopf.

Ok, draußen vor dem Fenster war jetzt endgültig der Tag angebrochen.
Und was bis eben irgendwie total geil war jetzt klebte es nur noch grausam…
Ich verkrümelte mich also erst einmal nach oben um zu duschen.
Und irgendwie war der Plan in meinem Kopf, dass wir uns nun doch so langsam auf den Weg nach Hause machen sollten.
Aber die Rechnung habe ich ohne meine Lust gemacht. Ich kann in solch einer Situation einfach nicht meine Finger bei mir behalten und ein Kuss der Danke sagen sollte, sprach dann wohl auch andere Worte.
Und so dauerte es auch nicht lange und ich fand mich wieder auf den Tisch wieder, draußen kamen langsam die ersten Spaziergänger mit ihren Hunden vorbei und es war mir vollkommen gleich. Und so hatte ich dann auch bald wieder Spookies Schwanz im Mund und Erdbärs Kopf zwischen meinen Beinen.

Leider ging es nicht ganz so zu Ende wie ich es mir gewünscht hätte, irgendwie war wohl der Weg zum Bier zu kurz und forderte der Alkohol sein Tribut und ich blieb ungefickt.
Dies war aber nach diesem Abend für mich seltsamer weise kein Problem… die Situation an sich war einfach zu geil. Ich habe selten eine Situation erlebt in der ich mich so fallen lassen konnte, so vertrauen konnte. Der Ort, die Beteiligten, das alles war einfach genau Richtig.
Jetzt ist es schon über eine Woche vergangen und ich grinse bei dem Gedanken an diesen Morgen immer noch still vor mich hin. Ich bin Spookie und meinem Erdbär unendlich dankbar diesen Abend erleben zu dürfen.

Geblieben sind von dem Abend einige Tage heftiger Muskelkater in meinen Oberschenkeln, eine ganz besondere Erinnerung und eine gewöhnungsbedürftige Konditionierung.

Und das übliche Gefühl von „ich will mehr“…

Der Orgasmus!!!

Und noch ein weiterer versprochener Artikel mit einiger Verspätung, aber ich musste erst einmal die passenden Worte finden.

Jetzt weiß ich wie es ist mit einem Dämon zu vögeln und ich finde es geil.

Spookies Orgasmen beginnen mit einem ungezügeltem Urschrei und setzen sich in einem dämonischen Gebet vor. Auch sein Gesicht spiegelt in diesem Moment pure Lust und Geilheit wieder. Jede Hemmung fällt von ihm ab und es scheint mir als ob nur noch Instinkt Vorhanden wäre.

Eine fremde Macht scheint von ihm Besitz zu ergreifen.

Ich habe noch nie zuvor einen solch enthemmten Orgasmus bei einem Mann erlebt. Und er hat damit meine Geilheit bis ins unermessliche gesteigert. Nur das Beobachten des Orgasmus beschert mir reine Kopforgasmen und sie machen definitiv süchtig nach mehr.

Und eins ist versprochen, ich darf ein Video von seinem Gesicht während des Orgasmus machen. Das wird für mich besser als jeder Pornofilm sein.

Leben…

Leben….

Irgendwo hab ich mal den Vergleich zwischen Sex, Psychose, Bewusstsein und Depression gelesen.

Ich finde diesen Vergleich zu der allgemein erlebten Zeitspanne unserer Offenen im Zeitraum der letzten Jahre sehr passend…

Für mich ist ein Abenteuer, so selten es auch passiert, bzw. ich daran überhaupt ein Interesse habe etwas Berauschendes…aber nicht nur körperlich, sondern auch für die Seele.

Etwas nicht Alltägliches hält Einzug in mein Leben, mir geht es dabei aber auch darum, die Andere kennenzulernen, sich zu unterhalten, zu lernen und Zärtlichkeiten austauschen. Ja, ich lerne dadurch sehr viel, und ich Gewinne sehr viel…, aber ich muss es auch zurück geben können… Mir hilft das zu meiner Gelassenheit zu finden, und über meine Beziehung und auch das Tägliche miteinander mit anderen Menschen nachzudenken!

Sex kann in diesem Zusammenhang auch nur auf das Vorspiel, das Küssen und Berühren reduziert werden, für mich ist Sex nicht nur als vollzogener Akt anzusehen. So ein Vorspiel kann sich dabei auch über Wochen, gar Monate bis zum Nächsten wiedersehen erstrecken, ich habe dabei keine Eile, keinen Zwang und auch keine Geltungsbedürfnis. Ob man meine Einstellung dazu schon als Altruistisch bezeichnen kann? Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt, will ich es wissen?

Was dies mit dem Gesagten zu tun hat?

Ich reflektiere in vielerlei Hinsicht über die Reaktionen der Menschen nach, in deren Leben Erdbeerchen und ich treten…auch zu den Reaktionen, auf die wir dabei stoßen…

Wenn ich diesen Spruch höre: Ach so wie Ihr will ich auch eine Beziehung haben…so kann ich Leben….so will ich mir das Vorstellen….Habt Ihr das gut….

Meint Ihr das Wirklich? Ohne mich hier auf ein überhebliches hohes Ross zu stellen…wünscht Ihr euch das Wirklich? Um von einer Stinknormalen Beziehung soweit zu kommen, da sind viele Tränen, Schmerz und Missverständnisse… und allem voran, es geht nicht nur um Sex! Viele sehen in unsere Beziehung nur den Freibrief, das jeder tun und lassen kann, was er will, doch das ist bei Weitem nicht alles!

Allem voran geht es in jeder Beziehung doch nur um eines: Vertrauen…es geht um das Vertrauen, das der andere mich liebt, das er mir vertraut, das er ehrlich zu mir ist, das er mich tröstet wenns mir schlecht geht, das er mich kritisiert wenn ich mich schlecht benehme, das er mir hilft wenn ich falle…und auch das er es in Teilen akzeptiert das man ist, wie man ist…mit allen Ecken und Kanten…

Nicht mehr und nicht weniger braucht es selbst für eine gute, und hier meine ich Stinknormale Beziehung. Jeder mag sich jetzt selber fragen, bin ich überhaupt Bereit dafür, selbst ein Teil von mir zu Opfern, genau wie mein Partner?

Nichts im Leben bekommt man geschenkt…es ist die Frage, ob ich dafür Bezahlen soll, oder ob ich einfach freiwillig etwas dazugebe – wer aus sich selbst erkennt, das er nicht perfekt ist, wird eher freiwillig geben, als jede Änderung an sich selbst als Kritik oder Fremdgesteuerte Änderung zu sehen…

Unsere Offene Beziehung ist in weiten Teilen einfach nur eine Erweiterung unserer gelebten Innerfamiliären Beziehung…nur halt für Erdbeerchen auch anders wie für mich. Das ist nicht schlimm, es ist einfach so!

Nur Leute, stellt euch das nicht so einfach vor! Ihr seht uns bei solchen Aktionen nur von Außen – ihr wollt sowas, und doch denkt Ihr darüber nur oberflächlich nach. Lernt selbst zu reflektieren, aber ohne ständig nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sondern eher „Wohin“ Ihr wollt! Akzeptiert euch so wie Ihr seit, wir tun es doch auch mit euch…! Erheitert euch an den kurzen Freuden, und grämt euch nicht der kurzen Niederschläge. In unserer Gesellschaft definieren wir uns gerne durch das Tun, Denken und Handeln anderer, wir haben die Wahl zwischen 1000 Büchern, Fernsehprogrammen oder Klamotten, wir werden gemessen, gewogen und in Schienen gepresst. Und doch sind wir nicht zufrieden. Wir pressen uns selbst in eine andere Schiene, sehen uns als Rebell, und doch verhungern wir vor vollen Trögen, weil wir das einzig Wahre, das Perfekte suchen.

Es gibt in keiner Beziehung Perfektion! Niemand ist Perfekt! Nichts ist für jeden Perfekt! Perfektion ist ein Blendwerk unserer Medien, unsere Erziehung. Schon im Kindergarten hieß es frühr:“Wenn du das willst, dann kannst du das auch!“ Hey, ich bin 35 und kann weder Fliegen, noch kann ich Zaubern, ich bin nicht schlank und bei leibe keine 1.90m…

Ein Netter Abend zu Zweit, Dritt, Viert oder sonst wie, ich erinnere mich immer wieder gerne daran, wie viel Spaß es gemacht hat, bin voller Vorfreude es zu wiederholen, doch dränge ich nicht darauf…aber wenn ich mal schlecht drauf bin, denke ich gerne an so etwas zurück, um lieber zu lächeln, als mich über andere Leute Dummheiten im Auto, in der Bahn oder sonst wo zu Ärgern..was ich doch so schon oft genug tue…leider…

Wenn 99% des Lebens ärger wären, und nur 1% Glück, so weiß ich mittlerweile, dass ich lieber im Kopf in den 1% schwelgen will, damit ich die restlichen 99% einfach so an mir abpellen lassen kann.

Ich wünsche mir, dass Ich/Wir einfach mal nur die 1% in Deinem/Euren Kopf sein darf…

P.S.: Warum ich das hier schreibe und schon zum 6. Mal verändere? Mensch Leute lebt doch einfach, träumt von was schönem…genießt den Abend mit uns, wir genießen Euch…aber hört auf mit dem Rumgejammere! Wir teilen UNS, also lernt doch selbst mal das Teilen ohne VORHER oder NACHHER an die Rechnung zu Denken. Viele Freundschaften sind aus unseren Abenden entstanden, viele schöne Gespräche und ja, ein Freund bleibt ein Freund, ohne wenn und aber…

Neues zeigen…

Ja ich weiß ich schulde Euch einen Text. Aber da ist relativ spontan eine Halloween-Party und die Vorbereitungen dazwischen gekommen.

Nachdem wunderschönen Tag hatten wir bei weitem noch nicht genug voneinander.

Und da er sehr neugierig auf das Thema Swingerclub war, habe ich ein Treffen im Nobbys vorgeschlagen. Vorher haben wir uns noch in der Stadt getroffen, und da dort zu vermuten war das wir von Menschen gesehen werden könnten, für deren Augen mein Privatleben nicht bestimmt ist, musste ich wohl und übel brav sein und meine Finger bei mir behalten. Und das machte er mir mit seinem Schottenrock nun nicht wirklich einfacher.

Durch den Kongress war ich natürlich nicht wirklich passend angezogen… dieses änderte ich dann werden der Fahrt zum Nobbys im Auto.

Im Nobbys gingen wir erst einmal an die Bar für eine Cola und zum ankommen und akklimatisieren. Sehr bald lockte mich der Schockenrock und meine Finger gingen auf Wanderschaft. Kurz darauf suchten auch seine Finger ihren Weg.

Bald suchten wir uns dann auch ein gemütlicheres Eckchen. Und es da dauerte es auch nicht mehr lange bis ich auf dem Boden kniete und seinen Schwanz in meinem Mund genießen durfte.

Irgendwann saß ich dann auf seinem Schoß und versuchte ihn zu reiten, was auf dieser Sofaecke aber zum Scheitern verurteilt war. Kurz darauf wurde ich von seiner Hand darüber hinweggetröstet. Hab ich schon erwähnt, dass er mit seinen Fingern verdammt gut umzugehen weiß. Nachdem er mich dann auf diesem Wege weggeschossen hat, war ich erst einmal fix und alle. Und so gingen wir wieder zur Bar, ich nackt da mein Kleid eingezogen worden ist. Nach einer Cola ging es mir dann schon wieder so gut, dass meine Finger schon wieder auf Wanderschaft gingen. Und so zogen wir uns dann nochmal ins hintere Spielzimmer zurück und machten es uns auf dem Bett gemütlich.

Und irgendwie wird meine Erinnerung ab hier etwas schwammig. Ich erinnere mich an seinen Schwanz in meinem Mund, an seine Hände in meiner Möse und auf dem Rest meines Körpers… alles andere geht in einem Nebel von Lust und Geilheit unter.

Daraus erwacht bin ich dann erst wieder als wir schon wieder einige Zeit an der Bar saßen. Und es kam dann noch was ich schon längst erwartet habe, eine Dame meinte dann doch wissen zu wollen was sich unter Spookies Rock befindet. Und wie es aussah war sie mit dem Anblick zufrieden.

Dann war es für uns auch Zeit aufzubrechen. Kurz nachdem wir losgefahren sind, stellte er fest, dass das Benzin wohl nicht mehr sehr weit reichen würde und natürlich waren alle Tankstellen die uns das Navi zeigte zu solch einer späten Stunde schon geschlossen. Und so stotterte der der Motor erst und dann ging Garnichts mehr. Zum Glück befand sich im Kofferraum ein Ersatzkanister. Und da ich mich ja auch wieder in die verwandeln musste als die ich am Morgen das Haus verlassen hatte zog ich mich wieder während der Fahrt um… sehr zu der Freude des Fahrers eines anderen Autos an einer roten Ampel.

Fazit: Ich denke ich habe jemanden mit dem Virus Swingerclub / Erotische Bar infiziert und einen wunderbar geilen Abend gehabt. Und vielleicht sollte ich meinen Vorsatz noch einmal überdenken und mich doch darauf einlassen mich mit Männern im Club zu treffen die noch nie da waren (zur Not findet sich ja immer ein Ersatz).