Wenn Kopfkino real wird…

Viel zu lange hatte es gedauert, dass wir Spookie mal wieder sehen. Das sah er wohl genauso und lockte uns zu sich mit der Einladung zu einem wirklich leckeren Spargelessen.
Irgendwann saßen dann, nachdem die restlichen Gäste und das Team gegangen waren, nur noch wir drei da.
Dann verschwanden die beiden Männer „gemeinsam“ auf dem Klo und hatten auf dem Rückweg ein Grinsen auf dem Gesicht, das nichts Gutes verhieß. Obwohl, eigentlich verhieß es was sehr Gutes… den mein Körper sprang sofort drauf an und mein Kopfkino der letzten Zeit schaltete auf Schnellvorlauf… seit der Halloweenparty hat sich da so ein Film in meinem Kopf fest gesetzt…

… und scheinbar sollte dieser jetzt wahr werden.

Und was jetzt folgte ist nur noch Bruchstückhaft in meiner Erinnerung vorhanden. Noch bevor die Männer wieder ganz bei mir waren hat meine Lust die Kontrolle übernommen…

Vier Hände suchten sich Wege über meinen Körber.
Lippen und Zungen fanden sich.
Die Hände fanden ihren Weg unter mein Kleid. Öffneten Schleifen und Knöpfe. Und nach und nach verlor ich so ein Kleidungsstück nach dem anderen.
Irgendwann stand ich dann mit halterlosen und String zwischen den beiden Männern. Während ich den einen küsste spürte ich die Lust des anderen an meinem Hintern.

Kurz darauf lag ich auf einem großen stabilen Tisch am Fenster von wo aus ich auf die davor liegende Straße blicken konnte. Und alle Frühaufsteher die dort vorbeigekommen sind konnten mit Sicherheit auch zu uns herein sehen.
Trotz allem konnte ich mich einfach Fallen lassen.
Einfach genießen was die beiden mit mir machten.
Was für eine Situation.
In einem klaren Moment dachte ich kurz darüber nach…

…Und eins war klar… Es war genau richtig… genau das was ich wollte… Das hier mit den Beiden ist meins… Und ich wollte mehr…

… Also provozierte ich ein wenig und wurde etwas aktiver…

Da war mein Erdbär dann wohl der Meinung ich bräuchte eine Abkühlung… und PLATSCH landete ein Schwall Bier oder Cola auf meinem Hintern…

Aber bis auf einen kurzen Schreck hat sich nichts an meiner Lust und Gier änderte es nichts… eher im Gegenteil.
Und so lag ich kurz darauf in einer kalten klebrigen Pfütze und hatte Spookies Schwanz im Mund, während mich mein Erdbär mit seinen Händen bearbeitete. Damit alles auch schön glitscht verteilten die beiden Objekte meiner Begierde weitere Getränke und Gleitmittel auf meinem Körper. Ich war aber schon lange an einem Punkt an dem mir alles egal war und ich nur noch von meinem Instinkt geleitet wurde. Ein ganz kleiner Teil meines Verstandes muss allerdings noch funktioniert haben, denn ich konnte ab und an noch von Spookie ablassen und so meinen Genuss verlängern.
Irgendwann aber kam er dann aber doch n einem seiner dämonischen Orgasmen und dies hatte seine übliche Wirkung auf mich, so das auch sehr bald unter den Fingern meines Erdbär kam.
Kurz darauf bekam ich dann auch wieder einen halbwegs klaren Kopf.

Ok, draußen vor dem Fenster war jetzt endgültig der Tag angebrochen.
Und was bis eben irgendwie total geil war jetzt klebte es nur noch grausam…
Ich verkrümelte mich also erst einmal nach oben um zu duschen.
Und irgendwie war der Plan in meinem Kopf, dass wir uns nun doch so langsam auf den Weg nach Hause machen sollten.
Aber die Rechnung habe ich ohne meine Lust gemacht. Ich kann in solch einer Situation einfach nicht meine Finger bei mir behalten und ein Kuss der Danke sagen sollte, sprach dann wohl auch andere Worte.
Und so dauerte es auch nicht lange und ich fand mich wieder auf den Tisch wieder, draußen kamen langsam die ersten Spaziergänger mit ihren Hunden vorbei und es war mir vollkommen gleich. Und so hatte ich dann auch bald wieder Spookies Schwanz im Mund und Erdbärs Kopf zwischen meinen Beinen.

Leider ging es nicht ganz so zu Ende wie ich es mir gewünscht hätte, irgendwie war wohl der Weg zum Bier zu kurz und forderte der Alkohol sein Tribut und ich blieb ungefickt.
Dies war aber nach diesem Abend für mich seltsamer weise kein Problem… die Situation an sich war einfach zu geil. Ich habe selten eine Situation erlebt in der ich mich so fallen lassen konnte, so vertrauen konnte. Der Ort, die Beteiligten, das alles war einfach genau Richtig.
Jetzt ist es schon über eine Woche vergangen und ich grinse bei dem Gedanken an diesen Morgen immer noch still vor mich hin. Ich bin Spookie und meinem Erdbär unendlich dankbar diesen Abend erleben zu dürfen.

Geblieben sind von dem Abend einige Tage heftiger Muskelkater in meinen Oberschenkeln, eine ganz besondere Erinnerung und eine gewöhnungsbedürftige Konditionierung.

Und das übliche Gefühl von „ich will mehr“…

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Wenn die Nacht mit einer Sternschnuppe beginnt…

…kann sie nur schön werden, war mein Gedanke auf dem Weg zum Bahnhof. Ich hatte mal wieder Ausgang. Und nach den Erlebnissen, der letzten Zeit, wollte ich diesen Abend einfach nur tanzen und ein wenig Spaß mit Freunden haben.

Das ist mir in den ersten Stunden auch ganz gut gelungen.

Ja, bis sich mir jemand vor die Augen getanzt ist. Und wie er tanzen konnte. Ein kurzer Blick in die Augen und mein Vorsatz war dahin…

Und so tanzte ich mich erst einmal in seine Nähe.

Er kam mir ebenfalls entgegen.

Tiefe Blicke in die Augen

Bewegungen passen sich einander an

Ein Wechsel von Annäherung und sich wieder entfernen

Immer wieder umtanzten wir einander

Es war wie eine Jagd

Nur wer Jäger und wer Opfer ist, wechselte ständig

Sachte Berührungen

Hände gleiten an Körperteilen ab

Immer näher kommen

Hände streifen nicht nur

Sie greifen…

…halten…

…führen…

Mal ist dicht hinter mir

Mal hinter mir

Mich so halten, das ich spüren konnte das es mehr wie tanzen wird

Flüchtige Küsse werden geraubt

Nach und nach wird das Tanzen zur Nebensache

Suche nach einem ruhigeren Plätzchen

Hände suchten…

…fühlten…

…griffen…

Unsere Lippen und Zungen suchten und fanden sich

Fazit:

  • Es gibt sie doch ,die Männer die tanzen können und mit denen es dann auch noch Spaß macht zusammen zu tanzen
  • Ein verlorener Ohrring
  • Ein beschädigtes Armband
  • Der Rock meines Hochzeitskleides ist nicht geeignet um eng zu tanzen, geschweige denn dafür um noch einen Schritt weiter zu gehen
  • Meine Füße schmerzten noch zwei Tage später
  • Ich liebe es mit jemanden zu Tanzen… ohne ihn zu kennen… und ohne ein einziges Wort zu wechseln
  • Worte können eine Situation entzaubern
  • Und ich bin schlecht darin das Alter zu schätzen… 10 Jahre lag ich daneben

ICH WILL WIEDER TANZEN

Leben…

Leben….

Irgendwo hab ich mal den Vergleich zwischen Sex, Psychose, Bewusstsein und Depression gelesen.

Ich finde diesen Vergleich zu der allgemein erlebten Zeitspanne unserer Offenen im Zeitraum der letzten Jahre sehr passend…

Für mich ist ein Abenteuer, so selten es auch passiert, bzw. ich daran überhaupt ein Interesse habe etwas Berauschendes…aber nicht nur körperlich, sondern auch für die Seele.

Etwas nicht Alltägliches hält Einzug in mein Leben, mir geht es dabei aber auch darum, die Andere kennenzulernen, sich zu unterhalten, zu lernen und Zärtlichkeiten austauschen. Ja, ich lerne dadurch sehr viel, und ich Gewinne sehr viel…, aber ich muss es auch zurück geben können… Mir hilft das zu meiner Gelassenheit zu finden, und über meine Beziehung und auch das Tägliche miteinander mit anderen Menschen nachzudenken!

Sex kann in diesem Zusammenhang auch nur auf das Vorspiel, das Küssen und Berühren reduziert werden, für mich ist Sex nicht nur als vollzogener Akt anzusehen. So ein Vorspiel kann sich dabei auch über Wochen, gar Monate bis zum Nächsten wiedersehen erstrecken, ich habe dabei keine Eile, keinen Zwang und auch keine Geltungsbedürfnis. Ob man meine Einstellung dazu schon als Altruistisch bezeichnen kann? Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt, will ich es wissen?

Was dies mit dem Gesagten zu tun hat?

Ich reflektiere in vielerlei Hinsicht über die Reaktionen der Menschen nach, in deren Leben Erdbeerchen und ich treten…auch zu den Reaktionen, auf die wir dabei stoßen…

Wenn ich diesen Spruch höre: Ach so wie Ihr will ich auch eine Beziehung haben…so kann ich Leben….so will ich mir das Vorstellen….Habt Ihr das gut….

Meint Ihr das Wirklich? Ohne mich hier auf ein überhebliches hohes Ross zu stellen…wünscht Ihr euch das Wirklich? Um von einer Stinknormalen Beziehung soweit zu kommen, da sind viele Tränen, Schmerz und Missverständnisse… und allem voran, es geht nicht nur um Sex! Viele sehen in unsere Beziehung nur den Freibrief, das jeder tun und lassen kann, was er will, doch das ist bei Weitem nicht alles!

Allem voran geht es in jeder Beziehung doch nur um eines: Vertrauen…es geht um das Vertrauen, das der andere mich liebt, das er mir vertraut, das er ehrlich zu mir ist, das er mich tröstet wenns mir schlecht geht, das er mich kritisiert wenn ich mich schlecht benehme, das er mir hilft wenn ich falle…und auch das er es in Teilen akzeptiert das man ist, wie man ist…mit allen Ecken und Kanten…

Nicht mehr und nicht weniger braucht es selbst für eine gute, und hier meine ich Stinknormale Beziehung. Jeder mag sich jetzt selber fragen, bin ich überhaupt Bereit dafür, selbst ein Teil von mir zu Opfern, genau wie mein Partner?

Nichts im Leben bekommt man geschenkt…es ist die Frage, ob ich dafür Bezahlen soll, oder ob ich einfach freiwillig etwas dazugebe – wer aus sich selbst erkennt, das er nicht perfekt ist, wird eher freiwillig geben, als jede Änderung an sich selbst als Kritik oder Fremdgesteuerte Änderung zu sehen…

Unsere Offene Beziehung ist in weiten Teilen einfach nur eine Erweiterung unserer gelebten Innerfamiliären Beziehung…nur halt für Erdbeerchen auch anders wie für mich. Das ist nicht schlimm, es ist einfach so!

Nur Leute, stellt euch das nicht so einfach vor! Ihr seht uns bei solchen Aktionen nur von Außen – ihr wollt sowas, und doch denkt Ihr darüber nur oberflächlich nach. Lernt selbst zu reflektieren, aber ohne ständig nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sondern eher „Wohin“ Ihr wollt! Akzeptiert euch so wie Ihr seit, wir tun es doch auch mit euch…! Erheitert euch an den kurzen Freuden, und grämt euch nicht der kurzen Niederschläge. In unserer Gesellschaft definieren wir uns gerne durch das Tun, Denken und Handeln anderer, wir haben die Wahl zwischen 1000 Büchern, Fernsehprogrammen oder Klamotten, wir werden gemessen, gewogen und in Schienen gepresst. Und doch sind wir nicht zufrieden. Wir pressen uns selbst in eine andere Schiene, sehen uns als Rebell, und doch verhungern wir vor vollen Trögen, weil wir das einzig Wahre, das Perfekte suchen.

Es gibt in keiner Beziehung Perfektion! Niemand ist Perfekt! Nichts ist für jeden Perfekt! Perfektion ist ein Blendwerk unserer Medien, unsere Erziehung. Schon im Kindergarten hieß es frühr:“Wenn du das willst, dann kannst du das auch!“ Hey, ich bin 35 und kann weder Fliegen, noch kann ich Zaubern, ich bin nicht schlank und bei leibe keine 1.90m…

Ein Netter Abend zu Zweit, Dritt, Viert oder sonst wie, ich erinnere mich immer wieder gerne daran, wie viel Spaß es gemacht hat, bin voller Vorfreude es zu wiederholen, doch dränge ich nicht darauf…aber wenn ich mal schlecht drauf bin, denke ich gerne an so etwas zurück, um lieber zu lächeln, als mich über andere Leute Dummheiten im Auto, in der Bahn oder sonst wo zu Ärgern..was ich doch so schon oft genug tue…leider…

Wenn 99% des Lebens ärger wären, und nur 1% Glück, so weiß ich mittlerweile, dass ich lieber im Kopf in den 1% schwelgen will, damit ich die restlichen 99% einfach so an mir abpellen lassen kann.

Ich wünsche mir, dass Ich/Wir einfach mal nur die 1% in Deinem/Euren Kopf sein darf…

P.S.: Warum ich das hier schreibe und schon zum 6. Mal verändere? Mensch Leute lebt doch einfach, träumt von was schönem…genießt den Abend mit uns, wir genießen Euch…aber hört auf mit dem Rumgejammere! Wir teilen UNS, also lernt doch selbst mal das Teilen ohne VORHER oder NACHHER an die Rechnung zu Denken. Viele Freundschaften sind aus unseren Abenden entstanden, viele schöne Gespräche und ja, ein Freund bleibt ein Freund, ohne wenn und aber…

Halloween

Zwei Wochen liefen die Vorbereitungen für die Halloweenparty. Eingeladen hat mein Spookie in seinem Lokal. Kostümtechnisch bin ich mal wieder dem Größenwahn verfallen. Ein Filmkostüm sollte es sein…

Das Kleid das Polly Walker als Atia von den Juliern in der vierten Folge der ersten Staffel Rome getragen hat. Dafür wurde zwei Wochen lang in jeder freien Minute genäht, Haarteile gebaut und Schmuck gebastelt. Mein liebster ErdBÄR verwandelte sich passend dazu in einen römischen Legionär.

Am Tag der Party begannen die Vorbereitungen schon früh, ein Umhängetuch wollte noch genäht werden, denn ohne wäre es doch etwas kühl in dem bisschen Seide geworden, letzte Handschläge an den Schuhen und eine goldene Brosche musste auch noch gezaubert werden. Zwischendurch noch die Finger- und Fußnägel golden lackieren und dann wurde es auch schon Zeit die Haare zu machen.

Nach 3 ½ Stunden war ich dann eine römische Adelige und hatte ein gefühltes Kilo künstliche Haare und Haarnadeln auf dem Kopf. An meiner Seite den ErdBÄR als schmucken Leibwächter…

Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir an dem Ort des Geschehens an. Wurden ganz lieb begrüßt und an dem persönlichen Tisch vom Chef verfrachtet. Nach kurzer Zeit fand sich dann auch noch ein bekanntes Gesicht aus der Vergangenheit. Spookie war als Satyr verkleidet was mir dank des freien Oberkörpers ausgesprochen gefiel. Da kribbelte es mich sofort in den Fingern…

Und nachdem ich einige Male meine Finger mehr oder auch weniger zärtlich über seinen Rücken gezogen habe, wurde ich regelrecht überfallen. Hände suchten sich ihren Weg in mein Oberteil, Lippen und Zähne fanden meinen Hals.

Kurz danach kam dann die Stripperin für die Mitternachtsshow an und ich muss ehrlich sagen, dass ich bis auf einige ihrer Tattoos nichts wirklich Positives an ihr finden konnte (Sorry Spookie,). Ok, sie hatte einige gute Ideen in ihrer Show und die Gesichter einiger Besucher waren Gold wert als die Dame sich erst einen Dildo einführte und dann sogar einen der Gäste damit spielen ließ. Und wirklich Schmunzeln musste ich als sie sich ein Eis-Feuerwerk einführte und ihre Möse somit Funken sprühte.

Während der Show zog Spookie mich zu sich und sehr schnell wanderte seine Hand unter meinen Rock und glitten meine Beine hinauf. Sehr schnell war die Show nur noch reine Nebensache für mich und ich genoss seine Finger auf meiner Haut.

Und eins war jetzt klar ich wollte spielen, provozieren, einfach ich sein ohne mir Gedanken zu machen. Und so saß ich recht bald auf Spookies Schoß und drückte alle Knöpfe die ich bei unseren beiden Treffen in den letzten Wochen gefunden habe. Ich streichelte mit einem Hauch, ich Kratzte ihn, ich bearbeitete seine Brustwarzen mit Fingernägeln und Zähnen und ich genoss jede seiner Regungen und Laute. Zwischen durch kuschelte und knutschte ich auch immer mal wieder mit meinem ErdBÄR. Was wohl mal wieder bei einigen für Irritationen gesorgt haben mag.

So nach und nach leerte es sich und irgendwann saßen nur noch das Team und ausgewählte Gäste zusammen. Es wurde gequatscht und viel gelacht. Ich befand mich weiterhin auf Spookies Schoß und es wurde immer heißer. Inzwischen hat der ErdBÄR erste Bänder an meinem Kleid geöffnet, so dass der Zugang zu meinen Titten bedeutend besser wurde. Davon wurde dann auch insbesondere von Spookies Seite aus reichlich Gebrauch gemacht und auch seine Hand wanderte wieder holt unter meinen Rock. Dies steigerte meine Lust immer mehr, so dass auch ich immer fordernder wurde. Irgendwann nahm er mich dann an die Hand und führte mich zu einem Tisch auf der anderen Seite des Ladens und setzet mich darauf. Im nächsten Moment schob er meinen Rock nach oben und versenkte sein Gesicht in meinem Schoß. Ein pfiffiger Mensch hat mir ja bei den Vorbereitungen zu eher wenig Stoff zwischen den Beinen geraten und das stellte sich jetzt als gute Wahl heraus.

Nur leider war nicht mehr drin in diesem Moment. Der Herr hatte leider schon so viel getrunken, das elementare Körperteile ihren Dienst versagt haben. Ach wie hätte ich mir in diesem Moment mehr gewünscht.

So mussten wir uns zurück am Tisch mit weiterem angeilen begnügen. Auch mein ErdBÄR konnte sich an diesem Abend noch einen Kuss rauben und kraulte mit Hingabe einen Nacken und Rücken. Was mich mal wieder richtig freute.

Mit als letzte verließen wir die Party und machten uns auf den Weg nach Hause während die Sonne aufging. Um 8 Uhr morgens erreichten wir unser Bett, in das wir aber erst kommen nachdem wir ca. 40 Haarnadeln von meinem Kopf entfernt haben. Als wir das geschafft haben wurde erst einmal der aufgestauten Lust freien Lauf gelassen.

Fazit: Ein Abend wie schon lange nicht mehr eine geile Party, mit guter Musik, tollen Leuten und dem gewissen etwas. Eine Nacht die unendlich viel Energie gegeben hat und mal in der ich mal wieder richtig Abschalten konnte.

Urlaub die Zweite…

Nach dem Tag in Hamburg wollten der ErdBÄR und ich, dann auch noch mal ganz alleine raus. Und da ein Luftbett, im Nachbarzimmer zu meinen Eltern, nicht das wahre ist um seine Lust voll aus zu leben, sollte es nach über einem Jahr endlich mal wieder ins Nobby´s gehen.

Diesmal haben wir es auch mal geschafft sehr zeitig aus dem Haus zu kommen. So war es noch relativ leer als wir angekommen sind, was sich aber in der nächsten Stunde ändern sollte. Das erste Getränk nahmen wir an der Bar, um uns dann mit dem zweiten in die Kuschelecke zurück zu ziehen, wo schon an allen Ecken was los war.

Gerade als ich den einzigen interessanten Mann anlocken wollte, hat ihn uns ein anderes Pärchen weg geschnappt…

Und auch von den anderen Pärchen hatten alle schon etwas gefunden oder sie waren uninteressant für uns. Also haben wir uns miteinander beschäftigt… oder sagen wir lieber der ErdBÄR hat sich mit mir beschäftigt…

Da für ihn nicht die richtige Stimmung aufkommen wollte hat er mich nach Strich und Faden mit Fingern und Zunge zu verwöhnen. Um für den Anfang nicht abgelenkt zu werden hab ich es mir auf seinem Schoß gemütlich gemacht und dem restlichen Trubel den Rücken zu gewandt. Die Finger des ErdBÄR trafen zielsicher die richtigen und besten Punkte, so dass mich das Drumherum nicht mehr wirklich ablenken konnte. Da lag ich dann auch schon schnell auf dem Rücken und hatte die Zunge meines Liebsten zwischen den Beinen. Ich wand mich und irgendwann stand die Welt um mich herum Kopf, als ich mit selbigen das Ende des Sofas erreichte. So konnte ich aber ganz wunderbar beobachten wie auf der anderen Seite gerade eine andere Frau nach vernascht wurde. Zweimal wurde mir mein Höhepunkt von einem taktlosen Männchen gestohlen. Was den endgültigen Orgasmus aber nur umso schöner gemacht hat.

An der Bar tranken wir dann noch ein Gläschen um uns dann auch auf zu unserem Bett zu machen.

Ein Abend bei Nobbys

Und ein abend Disco

Unser Ritual

Schon von Anfang an in unserer offenen Beziehung, hat sich unser kleines Ritual bei uns eingeschlichen. Es wurde nie abgesprochen, es ist einfach entstanden. Und es ist einfach Richtig und inzwischen auch Wichtig für uns.

Und es ist auch nichts Großes. Es ist einfach nur so, das egal wer in fremden Betten war. Der letzte Fick gehört dem Partner.

Es Erdet, verbindet, zweigt das wir zusammengehöhren und zeigt mir immer wohin ich gehöre.

Es ist immer heftig, manchmal fast strafend.

Auch wenn etwas Ungeplantes, ohne das Wissen des anderen, passiert. Zum Beispiel hefiger Flirt in der Disko… Zuhause reicht dann ein „Bestraf mich ich war nicht Lieb“

In letzter Zeit ist es ab und an ausgefallen, ungünstige Uhrzeit…und ich muss sagen es fehlt mir extrem in diesen Momenten. Aber es wird nachgeholt… immer… so bald wie möglich.

Und ganz ehrlich wenn ein Date nicht ganz so läuft wie erhofft… naja ich muss nur an das Denken was mich zuhause erwartet und ich bin getröstet….

Eine Nacht im Chat…

Ja was macht man so als rolliges Kätzchen, wenn der Mann aus gesundheitlichen Gründen nichts an dem Zustand ändern kann… Naja sie vertreibt sich ihre Schlaflosigkeit im Chat.

Hatte auch einen sehr netten Kontakt ergeben, der auch noch mit Sicherheit auf realer Ebene ausgebaut wird.

Was mir zwischenzeitlich dann aber ein wenig den Spaß geraubt hat war ein Kerl der mich fragte ob ich K9 kennen würde…

Da ich das noch nie gehört hatte habe ich dummer weise nachgefragt… dies war aller Dings ein großer Fehler…

Ich wurde aufgeklärt, dass es sich dabei um Sex mit Vierbeinern handeln würde. Urgs…

Und unser Profil würde sich so lesen als ob ich darauf stehen würde…

Na jetzt weis ich wenigstens warum ich diesen blöden Spruch mit den Tieren im „mag ich nicht“ habe…

Leider ist mir in dem Moment nicht der passende Spruch eingefallen… Aber eigentlich habe ich dem armseligen Kerl schon zu viel Aufmerksamkeit geschenkt in dem ich mich über ihn geärgert habe…

Aber ansonsten hatte ich eine nette Nacht im Chat… bis ich um vier Uhr befriedigt ins Bett gefallen bin… Ja, es gab wirklich einen Mann der es geschafft hat mich zum CS zu bringen… Aber es passte einfach alles… und er hat auf jeden Fall eine Fantasie die mich reizt… naja und er will sich mit mir das erste Mal in einen Club trauen…

So und jetzt werde ich mich für eine Woche von Euch verabschieden, ich fahre für einen Uni-Kurs in den Norden…