Nach der Titty-Twister-Party

Wie schon geschrieben, war ich nach der Titty-Twister-Party etwas durcheinander, aber in einer total positiven Art und Weise.
Und irgendwann gab ich dann meiner Neugierde nach. Wie heißt es so schön „wo ein Wille da ein Weg“. Nach einigen Malen Profil lesen sind wir dann erwischt worden. Es kam eine kurze Mail vom Dom der Konstellation.
Darauf antwortete ich sehr sehr ehrlich. Es gingen noch zwei Mails hin und her und mein Kopf sagte immer mehr Ja, ich will es doch nochmal versuchen. Und dann kam die Absage, seine drei aktuellen frauen sind schon mehr als genug. Er wird ihnen schon nicht gerecht.
Jupp verständlich. Auch absolut zu akzeptieren. Und vor allem ehrlich und vernünftig.
ABER… nein Klappe Kopf…
Jetzt muss mein Erdenbaer ran… aber bitte leise… nebenan schläft das Kind… arrrg… verdammt nochmal…
Aber Samstag haben wir wenigsten tagsüber Sturmfrei… Aber ganz unproblematisch ist das alles nicht und 250 km Entfernung unter der Woche machen es nicht einfacher.
Und ansonsten muss ich mal sehen was ich mit der einen Spalt breit offenen Tür mache.
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Woche 5

Was für ein Chaos… beinahe hätte ich schon das Experiment Pille abgebrochen aber dann hat der Berühmte Tisch zwei mich erlöst.

Aber von Anfang an, schon an den ersten Tagen in denen ich meine Pille nahm spürte ich das sich mein Empfinden änderte… nicht unbedingt ins Negative. Mein Kitzler und mein G-Punkt waren irgendwie empfindlicher, jede Berührung war unbekannt intensiv fast Schmerzhaft.

Aber mein Kopf spielte nicht mehr mit. Ich hatte kein Kopfkino mehr… mein Körper funktionierte beim Sex nur noch mechanisch… Mir war schon klar das ich Lust verspürte nur mein Kopf setzt das nicht um… es rief nicht mehr Reaktionen hervor wie ein juckender Mückenstich… nichts und das mir… Deshalb ist auch hier nichts in den Tagen passiert…

Mein Erdbär meinte dann auch schon, dass ich mich viel zu sehr beobachten würde und nur das Schlimmste erwarten würde.

Dann sind wir über das Wochenende zu Freunden gefahren und da war einfach kein Platz und kein Zeit für Sex… ich war von allem abgelenkt… Am Samstagabend haben wir dann einen Abstecher zu Spookie gemacht… und wie wir da so an „Tisch zwei“ saßen erinnerte sich mein Kopf dann endlich wieder daran wie das mit den Bildern funktionierte… gut davon gab es an diesem Tisch nun auch wirklich genug… und die Wirkung wurde auch gleich ausgenutzt… aber das ist ein anderes Thema

Was bin ich froh, dass der Spuk vorbei ist… aber durch so einen kleinen Schreck macht der Sex gleich doppelt so viel Spaß…

Das Beste an der Woche: ein schönes Wochenende mit Freunden verbracht, viel gelacht, gut gegessen…

Das Nervigste: das ich so sehr mit mir beschäftigt war, das ich fast nichts geschafft habe…

Kopfkino zur Nacht…

Gut Ihr habt es nicht anders gewollt… hier eine meiner Fantasien…

Dieses Bild habe ich vor Ewigkeiten bei Schmelzpunkt gefunden und es geht mir einfach nicht aus dem Kopf.

Bevor mir dieses Bild begegnet ist, sah ich mich immer mit verbundenen Augen mehreren Männern ausgeliefert. Jetzt hat das Foto neue Bilder und Ideen in meinen Kopf gebrannt.

Ich liege nackt auf dem großen Bett als sich die Tür öffnet und drei Männer, in Anzug und mit Augenbinde, werden herein und an mein Lager geführt. Jeder wird an seinen Platz gebracht und kann sich auf den Rand des Bettes setzen. Einen Moment lang sitzen sie unschlüssig um mich herum, nicht sicher was gerade mit ihnen passiert. Sie wissen, das sie von einer Frau erwartet werden. Dann beginnen sie fast gleichzeitig, erst einmal sehr zögerlich zu ertasten was sie erwartet. Vorsichtige Finger berühren mich, streichen über meine Haut, erkunden mich, finden fremde Hände, schrecken zurück, sind neugierig. Ich spüre und sehe wie die Männer von der Situation in den Bann gezogen werden. Nach und nach trauen sich die Hände, die Finger mehr, greifen fester zu, trauen sich in Gebiete vor die erst noch ausgespart worden sind. Immer sind jetzt eine oder zwei Hände zwischen meinen Beinen und steigern meine Lust, meine Gier. Und wenn ich mir die Männer so anschaue ist auch dort drei Mal Lust, Gier und Geilheit, die nur darauf wartet freigelassen zu werden. Dies steigert meine Lust so weit, das ich nicht mehr passiv bleiben mag. Ich ziehe den ersten zu mir sitzenden zu mir runter, küsse ihn und lasse meine Hände wandern über seine Brust zu seinem Schritt gleiten. Mir entfährt ein Stöhnen als ich spüre was mich dort erwartet. Meine Lust auf Haut lässt mich die Knöpfe eines Hemdes öffnen. Meine Finger gleiten darunter und ich gleite mit meinen Fingern über die jetzt vor mir liegende nackte Haut. Einen Moment lang betrachte ich die wohlgeformte Brust. Ich knie mich hin küsse die Männer nach einander voller Gier. Meine Finger öffnen ungeduldig Hemdknöpfe. Schnell verstehen die drei was ich will. Das erste Hemd fällt zu Boden, ich schmiege mich an den nackten Oberkörper küsse, drücke meinen Hintern an den harten Schwanz hinter mir. Dieser presst sich fordernd an mich. Die Hände der Männer greifen fordernder nach mir. Meine Brüste werden fest geknetet. In mir befinden sich schon mehrere Finger die mich fordernd ficken. Ich winde mich unter all den Berührungen und will jetzt definitiv mehr. Ich schaue mich um und entscheide mich für die größte Beule in einer der Hosen. Auf allen Vieren näherte ich mich ihr öffne die Hose und nehm den harten Schwanz direkt in den Mund. Der Mann zu dem Schwanz stöhnt hörbar auf und nimmt meinen Kopf in seine Hände und fickt meinen Mund. Meine Haltung animiert die anderen Beiden dazu…

Und jetzt geht es nicht mehr wirklich weiter… schon die letzten Sätze gefallen mir nicht wirklich… wer kann mir erzählen wie mein Kopfkino zu Ende geht… oder was stellt Euer Kopf bei dem Bild mit Euch an…

Die Sache mit der Hosennaht…

Ab und an passiert es mir beim Hinsetzen, das die Naht im Schritt meiner Jeans etwas fester in meinen Schritt legt. Im Allgemeinen ist das kein Problem. Wenn das aber im Auto oder in der Eisenbahn passiert. Dann kann sich jedes Schwanken und jedes Schlagloch schnell schlecht auf die Konzentration auswirken.

Und meistens ist man ja auch nicht allein und so muss die Situation ausgesessen werden. Dies kann bei Bahnfahrten von über einer Stunde echt zu einer Tortur werden.

Ablenken mit Arbeit… funktioniert nicht

Ablenken durch schlafen… klappt erst recht nicht

Zulassen… ist auch nicht wirklich möglich

Und somit komm ich dann ziemlich geil und etwas genervt an meinem Ziel an…

… und jetzt 8 Stunden arbeiten…

Wenn Kopfkino real wird…

Viel zu lange hatte es gedauert, dass wir Spookie mal wieder sehen. Das sah er wohl genauso und lockte uns zu sich mit der Einladung zu einem wirklich leckeren Spargelessen.
Irgendwann saßen dann, nachdem die restlichen Gäste und das Team gegangen waren, nur noch wir drei da.
Dann verschwanden die beiden Männer „gemeinsam“ auf dem Klo und hatten auf dem Rückweg ein Grinsen auf dem Gesicht, das nichts Gutes verhieß. Obwohl, eigentlich verhieß es was sehr Gutes… den mein Körper sprang sofort drauf an und mein Kopfkino der letzten Zeit schaltete auf Schnellvorlauf… seit der Halloweenparty hat sich da so ein Film in meinem Kopf fest gesetzt…

… und scheinbar sollte dieser jetzt wahr werden.

Und was jetzt folgte ist nur noch Bruchstückhaft in meiner Erinnerung vorhanden. Noch bevor die Männer wieder ganz bei mir waren hat meine Lust die Kontrolle übernommen…

Vier Hände suchten sich Wege über meinen Körber.
Lippen und Zungen fanden sich.
Die Hände fanden ihren Weg unter mein Kleid. Öffneten Schleifen und Knöpfe. Und nach und nach verlor ich so ein Kleidungsstück nach dem anderen.
Irgendwann stand ich dann mit halterlosen und String zwischen den beiden Männern. Während ich den einen küsste spürte ich die Lust des anderen an meinem Hintern.

Kurz darauf lag ich auf einem großen stabilen Tisch am Fenster von wo aus ich auf die davor liegende Straße blicken konnte. Und alle Frühaufsteher die dort vorbeigekommen sind konnten mit Sicherheit auch zu uns herein sehen.
Trotz allem konnte ich mich einfach Fallen lassen.
Einfach genießen was die beiden mit mir machten.
Was für eine Situation.
In einem klaren Moment dachte ich kurz darüber nach…

…Und eins war klar… Es war genau richtig… genau das was ich wollte… Das hier mit den Beiden ist meins… Und ich wollte mehr…

… Also provozierte ich ein wenig und wurde etwas aktiver…

Da war mein Erdbär dann wohl der Meinung ich bräuchte eine Abkühlung… und PLATSCH landete ein Schwall Bier oder Cola auf meinem Hintern…

Aber bis auf einen kurzen Schreck hat sich nichts an meiner Lust und Gier änderte es nichts… eher im Gegenteil.
Und so lag ich kurz darauf in einer kalten klebrigen Pfütze und hatte Spookies Schwanz im Mund, während mich mein Erdbär mit seinen Händen bearbeitete. Damit alles auch schön glitscht verteilten die beiden Objekte meiner Begierde weitere Getränke und Gleitmittel auf meinem Körper. Ich war aber schon lange an einem Punkt an dem mir alles egal war und ich nur noch von meinem Instinkt geleitet wurde. Ein ganz kleiner Teil meines Verstandes muss allerdings noch funktioniert haben, denn ich konnte ab und an noch von Spookie ablassen und so meinen Genuss verlängern.
Irgendwann aber kam er dann aber doch n einem seiner dämonischen Orgasmen und dies hatte seine übliche Wirkung auf mich, so das auch sehr bald unter den Fingern meines Erdbär kam.
Kurz darauf bekam ich dann auch wieder einen halbwegs klaren Kopf.

Ok, draußen vor dem Fenster war jetzt endgültig der Tag angebrochen.
Und was bis eben irgendwie total geil war jetzt klebte es nur noch grausam…
Ich verkrümelte mich also erst einmal nach oben um zu duschen.
Und irgendwie war der Plan in meinem Kopf, dass wir uns nun doch so langsam auf den Weg nach Hause machen sollten.
Aber die Rechnung habe ich ohne meine Lust gemacht. Ich kann in solch einer Situation einfach nicht meine Finger bei mir behalten und ein Kuss der Danke sagen sollte, sprach dann wohl auch andere Worte.
Und so dauerte es auch nicht lange und ich fand mich wieder auf den Tisch wieder, draußen kamen langsam die ersten Spaziergänger mit ihren Hunden vorbei und es war mir vollkommen gleich. Und so hatte ich dann auch bald wieder Spookies Schwanz im Mund und Erdbärs Kopf zwischen meinen Beinen.

Leider ging es nicht ganz so zu Ende wie ich es mir gewünscht hätte, irgendwie war wohl der Weg zum Bier zu kurz und forderte der Alkohol sein Tribut und ich blieb ungefickt.
Dies war aber nach diesem Abend für mich seltsamer weise kein Problem… die Situation an sich war einfach zu geil. Ich habe selten eine Situation erlebt in der ich mich so fallen lassen konnte, so vertrauen konnte. Der Ort, die Beteiligten, das alles war einfach genau Richtig.
Jetzt ist es schon über eine Woche vergangen und ich grinse bei dem Gedanken an diesen Morgen immer noch still vor mich hin. Ich bin Spookie und meinem Erdbär unendlich dankbar diesen Abend erleben zu dürfen.

Geblieben sind von dem Abend einige Tage heftiger Muskelkater in meinen Oberschenkeln, eine ganz besondere Erinnerung und eine gewöhnungsbedürftige Konditionierung.

Und das übliche Gefühl von „ich will mehr“…

Akustische Untermalung

Ja ich stehe darauf Männer beim Sex zu hören. Und zwar nicht nur so mal gerade ein wenig nein ruhig richtig laut und deutlich… Ich will auch bei geschlossenen Augen genau wissen wie sehr ich gerade begehrt werde. Und wenn ich das halt gerade nicht aus dem Gesicht ablesen kann dann will ich es hören… Und vor allem stehe ich darauf wenn sich die Lust beim Höhepunkt bahnbricht. Es muss nicht unbedingt ein Uhrschrei sein… aber es sollte schon klar zu erhören sein… Ok es gibt Grenzen, im Club erlebt man immer mal wieder extrem gekünsteltes Stöhnen oder gar Schreien… das bewirkt natürlich genau das Gegenteil. Schön hingegen finde ich wenn ein Mann sich einfach seiner Lust hingibt… wenn ich hören spüren und sehen kann wie sich die Lust des Mannes steigert… wie er genießt und sich nach und nach mehr Fallen lässt

Seltsam…

wie sehr ein einzelner kurzer Satz in einer Mail einen total wahnsinnig machen kann…

… kann mal einer das Kopfkino abschalten.

Jetzt kann ich den ganzen Samstagabend so tun als ob nichts wäre.