Kopfkino zur Nacht…

Gut Ihr habt es nicht anders gewollt… hier eine meiner Fantasien…

Dieses Bild habe ich vor Ewigkeiten bei Schmelzpunkt gefunden und es geht mir einfach nicht aus dem Kopf.

Bevor mir dieses Bild begegnet ist, sah ich mich immer mit verbundenen Augen mehreren Männern ausgeliefert. Jetzt hat das Foto neue Bilder und Ideen in meinen Kopf gebrannt.

Ich liege nackt auf dem großen Bett als sich die Tür öffnet und drei Männer, in Anzug und mit Augenbinde, werden herein und an mein Lager geführt. Jeder wird an seinen Platz gebracht und kann sich auf den Rand des Bettes setzen. Einen Moment lang sitzen sie unschlüssig um mich herum, nicht sicher was gerade mit ihnen passiert. Sie wissen, das sie von einer Frau erwartet werden. Dann beginnen sie fast gleichzeitig, erst einmal sehr zögerlich zu ertasten was sie erwartet. Vorsichtige Finger berühren mich, streichen über meine Haut, erkunden mich, finden fremde Hände, schrecken zurück, sind neugierig. Ich spüre und sehe wie die Männer von der Situation in den Bann gezogen werden. Nach und nach trauen sich die Hände, die Finger mehr, greifen fester zu, trauen sich in Gebiete vor die erst noch ausgespart worden sind. Immer sind jetzt eine oder zwei Hände zwischen meinen Beinen und steigern meine Lust, meine Gier. Und wenn ich mir die Männer so anschaue ist auch dort drei Mal Lust, Gier und Geilheit, die nur darauf wartet freigelassen zu werden. Dies steigert meine Lust so weit, das ich nicht mehr passiv bleiben mag. Ich ziehe den ersten zu mir sitzenden zu mir runter, küsse ihn und lasse meine Hände wandern über seine Brust zu seinem Schritt gleiten. Mir entfährt ein Stöhnen als ich spüre was mich dort erwartet. Meine Lust auf Haut lässt mich die Knöpfe eines Hemdes öffnen. Meine Finger gleiten darunter und ich gleite mit meinen Fingern über die jetzt vor mir liegende nackte Haut. Einen Moment lang betrachte ich die wohlgeformte Brust. Ich knie mich hin küsse die Männer nach einander voller Gier. Meine Finger öffnen ungeduldig Hemdknöpfe. Schnell verstehen die drei was ich will. Das erste Hemd fällt zu Boden, ich schmiege mich an den nackten Oberkörper küsse, drücke meinen Hintern an den harten Schwanz hinter mir. Dieser presst sich fordernd an mich. Die Hände der Männer greifen fordernder nach mir. Meine Brüste werden fest geknetet. In mir befinden sich schon mehrere Finger die mich fordernd ficken. Ich winde mich unter all den Berührungen und will jetzt definitiv mehr. Ich schaue mich um und entscheide mich für die größte Beule in einer der Hosen. Auf allen Vieren näherte ich mich ihr öffne die Hose und nehm den harten Schwanz direkt in den Mund. Der Mann zu dem Schwanz stöhnt hörbar auf und nimmt meinen Kopf in seine Hände und fickt meinen Mund. Meine Haltung animiert die anderen Beiden dazu…

Und jetzt geht es nicht mehr wirklich weiter… schon die letzten Sätze gefallen mir nicht wirklich… wer kann mir erzählen wie mein Kopfkino zu Ende geht… oder was stellt Euer Kopf bei dem Bild mit Euch an…

Advertisements

Wenn Kopfkino real wird…

Viel zu lange hatte es gedauert, dass wir Spookie mal wieder sehen. Das sah er wohl genauso und lockte uns zu sich mit der Einladung zu einem wirklich leckeren Spargelessen.
Irgendwann saßen dann, nachdem die restlichen Gäste und das Team gegangen waren, nur noch wir drei da.
Dann verschwanden die beiden Männer „gemeinsam“ auf dem Klo und hatten auf dem Rückweg ein Grinsen auf dem Gesicht, das nichts Gutes verhieß. Obwohl, eigentlich verhieß es was sehr Gutes… den mein Körper sprang sofort drauf an und mein Kopfkino der letzten Zeit schaltete auf Schnellvorlauf… seit der Halloweenparty hat sich da so ein Film in meinem Kopf fest gesetzt…

… und scheinbar sollte dieser jetzt wahr werden.

Und was jetzt folgte ist nur noch Bruchstückhaft in meiner Erinnerung vorhanden. Noch bevor die Männer wieder ganz bei mir waren hat meine Lust die Kontrolle übernommen…

Vier Hände suchten sich Wege über meinen Körber.
Lippen und Zungen fanden sich.
Die Hände fanden ihren Weg unter mein Kleid. Öffneten Schleifen und Knöpfe. Und nach und nach verlor ich so ein Kleidungsstück nach dem anderen.
Irgendwann stand ich dann mit halterlosen und String zwischen den beiden Männern. Während ich den einen küsste spürte ich die Lust des anderen an meinem Hintern.

Kurz darauf lag ich auf einem großen stabilen Tisch am Fenster von wo aus ich auf die davor liegende Straße blicken konnte. Und alle Frühaufsteher die dort vorbeigekommen sind konnten mit Sicherheit auch zu uns herein sehen.
Trotz allem konnte ich mich einfach Fallen lassen.
Einfach genießen was die beiden mit mir machten.
Was für eine Situation.
In einem klaren Moment dachte ich kurz darüber nach…

…Und eins war klar… Es war genau richtig… genau das was ich wollte… Das hier mit den Beiden ist meins… Und ich wollte mehr…

… Also provozierte ich ein wenig und wurde etwas aktiver…

Da war mein Erdbär dann wohl der Meinung ich bräuchte eine Abkühlung… und PLATSCH landete ein Schwall Bier oder Cola auf meinem Hintern…

Aber bis auf einen kurzen Schreck hat sich nichts an meiner Lust und Gier änderte es nichts… eher im Gegenteil.
Und so lag ich kurz darauf in einer kalten klebrigen Pfütze und hatte Spookies Schwanz im Mund, während mich mein Erdbär mit seinen Händen bearbeitete. Damit alles auch schön glitscht verteilten die beiden Objekte meiner Begierde weitere Getränke und Gleitmittel auf meinem Körper. Ich war aber schon lange an einem Punkt an dem mir alles egal war und ich nur noch von meinem Instinkt geleitet wurde. Ein ganz kleiner Teil meines Verstandes muss allerdings noch funktioniert haben, denn ich konnte ab und an noch von Spookie ablassen und so meinen Genuss verlängern.
Irgendwann aber kam er dann aber doch n einem seiner dämonischen Orgasmen und dies hatte seine übliche Wirkung auf mich, so das auch sehr bald unter den Fingern meines Erdbär kam.
Kurz darauf bekam ich dann auch wieder einen halbwegs klaren Kopf.

Ok, draußen vor dem Fenster war jetzt endgültig der Tag angebrochen.
Und was bis eben irgendwie total geil war jetzt klebte es nur noch grausam…
Ich verkrümelte mich also erst einmal nach oben um zu duschen.
Und irgendwie war der Plan in meinem Kopf, dass wir uns nun doch so langsam auf den Weg nach Hause machen sollten.
Aber die Rechnung habe ich ohne meine Lust gemacht. Ich kann in solch einer Situation einfach nicht meine Finger bei mir behalten und ein Kuss der Danke sagen sollte, sprach dann wohl auch andere Worte.
Und so dauerte es auch nicht lange und ich fand mich wieder auf den Tisch wieder, draußen kamen langsam die ersten Spaziergänger mit ihren Hunden vorbei und es war mir vollkommen gleich. Und so hatte ich dann auch bald wieder Spookies Schwanz im Mund und Erdbärs Kopf zwischen meinen Beinen.

Leider ging es nicht ganz so zu Ende wie ich es mir gewünscht hätte, irgendwie war wohl der Weg zum Bier zu kurz und forderte der Alkohol sein Tribut und ich blieb ungefickt.
Dies war aber nach diesem Abend für mich seltsamer weise kein Problem… die Situation an sich war einfach zu geil. Ich habe selten eine Situation erlebt in der ich mich so fallen lassen konnte, so vertrauen konnte. Der Ort, die Beteiligten, das alles war einfach genau Richtig.
Jetzt ist es schon über eine Woche vergangen und ich grinse bei dem Gedanken an diesen Morgen immer noch still vor mich hin. Ich bin Spookie und meinem Erdbär unendlich dankbar diesen Abend erleben zu dürfen.

Geblieben sind von dem Abend einige Tage heftiger Muskelkater in meinen Oberschenkeln, eine ganz besondere Erinnerung und eine gewöhnungsbedürftige Konditionierung.

Und das übliche Gefühl von „ich will mehr“…

Scheiß timing…

… oder wie Männer einem den ganzen Spaß verderben können.

Mehrere Begebenheiten in unserem Urlaub haben bei mir dazu geführt daran zu zweifeln das Männer unter dem Einfluss ihrer Hormone noch zu irgendeiner vernünftigen Handlung in der Lage sind.

Hey wenn ich gerade von meinem Liebsten verwöhnt werde und mein Orgasmus muss gerade unmittelbar bevorsteht, dann möchte ich verdammt nicht irgendetwas ins Ohr gesäuselt bekommen…

… und das wird auch nicht besser davon das besagtes Männchen vorher weder versucht hat uns anzusprechen beziehungsweise in irgendeiner Art und Weise Interesse bekundet hat. Nein in solch einem Moment möchte ich nicht gestreichelt werden… eigentlich möchte ich im Club nie „gestreichelt“ werden. Den liebe Männer das was ihr da versucht macht mich nicht an das törnt mich eher ab… ich brauche beim Sex nicht den Hauch einer Berührung nein ich will den anderen spüren… ich will angepackt werden… will die Lust und Gier spüren…

… wenn ich kuscheln will, das kann ich jeden Tag zuhause auf dem Sofa beim Fernsehen… aber wenn ich raus gehe in einen Club dann will ich Ablenkung, was anderes… einfach nur wilden Sex… mir das Hirn rausficken lassen…

Und wenn ich dann wieder meine Geilheit wieder gefunden haben und wieder am Abheben bin dann will ich auch nicht gefragt werden wohl gemerkt hübsch ins Ohr gesäuselt… ob ich mich an seinem besten Teil festhalten will… erstens wichs doch selber… und zweitens… bist du dir sicher, das das eine gute Idee ist… so wie ich mich gerade an dem Sofa festklemme…

So im Nachhinein hab ich schon gedacht hätte ich es mal getan… der Kerl hätte bestimmt nicht mehr gesäuselt…

Der Orgasmus!!!

Und noch ein weiterer versprochener Artikel mit einiger Verspätung, aber ich musste erst einmal die passenden Worte finden.

Jetzt weiß ich wie es ist mit einem Dämon zu vögeln und ich finde es geil.

Spookies Orgasmen beginnen mit einem ungezügeltem Urschrei und setzen sich in einem dämonischen Gebet vor. Auch sein Gesicht spiegelt in diesem Moment pure Lust und Geilheit wieder. Jede Hemmung fällt von ihm ab und es scheint mir als ob nur noch Instinkt Vorhanden wäre.

Eine fremde Macht scheint von ihm Besitz zu ergreifen.

Ich habe noch nie zuvor einen solch enthemmten Orgasmus bei einem Mann erlebt. Und er hat damit meine Geilheit bis ins unermessliche gesteigert. Nur das Beobachten des Orgasmus beschert mir reine Kopforgasmen und sie machen definitiv süchtig nach mehr.

Und eins ist versprochen, ich darf ein Video von seinem Gesicht während des Orgasmus machen. Das wird für mich besser als jeder Pornofilm sein.

Halloween

Zwei Wochen liefen die Vorbereitungen für die Halloweenparty. Eingeladen hat mein Spookie in seinem Lokal. Kostümtechnisch bin ich mal wieder dem Größenwahn verfallen. Ein Filmkostüm sollte es sein…

Das Kleid das Polly Walker als Atia von den Juliern in der vierten Folge der ersten Staffel Rome getragen hat. Dafür wurde zwei Wochen lang in jeder freien Minute genäht, Haarteile gebaut und Schmuck gebastelt. Mein liebster ErdBÄR verwandelte sich passend dazu in einen römischen Legionär.

Am Tag der Party begannen die Vorbereitungen schon früh, ein Umhängetuch wollte noch genäht werden, denn ohne wäre es doch etwas kühl in dem bisschen Seide geworden, letzte Handschläge an den Schuhen und eine goldene Brosche musste auch noch gezaubert werden. Zwischendurch noch die Finger- und Fußnägel golden lackieren und dann wurde es auch schon Zeit die Haare zu machen.

Nach 3 ½ Stunden war ich dann eine römische Adelige und hatte ein gefühltes Kilo künstliche Haare und Haarnadeln auf dem Kopf. An meiner Seite den ErdBÄR als schmucken Leibwächter…

Nach ca. einer Stunde Fahrt kamen wir an dem Ort des Geschehens an. Wurden ganz lieb begrüßt und an dem persönlichen Tisch vom Chef verfrachtet. Nach kurzer Zeit fand sich dann auch noch ein bekanntes Gesicht aus der Vergangenheit. Spookie war als Satyr verkleidet was mir dank des freien Oberkörpers ausgesprochen gefiel. Da kribbelte es mich sofort in den Fingern…

Und nachdem ich einige Male meine Finger mehr oder auch weniger zärtlich über seinen Rücken gezogen habe, wurde ich regelrecht überfallen. Hände suchten sich ihren Weg in mein Oberteil, Lippen und Zähne fanden meinen Hals.

Kurz danach kam dann die Stripperin für die Mitternachtsshow an und ich muss ehrlich sagen, dass ich bis auf einige ihrer Tattoos nichts wirklich Positives an ihr finden konnte (Sorry Spookie,). Ok, sie hatte einige gute Ideen in ihrer Show und die Gesichter einiger Besucher waren Gold wert als die Dame sich erst einen Dildo einführte und dann sogar einen der Gäste damit spielen ließ. Und wirklich Schmunzeln musste ich als sie sich ein Eis-Feuerwerk einführte und ihre Möse somit Funken sprühte.

Während der Show zog Spookie mich zu sich und sehr schnell wanderte seine Hand unter meinen Rock und glitten meine Beine hinauf. Sehr schnell war die Show nur noch reine Nebensache für mich und ich genoss seine Finger auf meiner Haut.

Und eins war jetzt klar ich wollte spielen, provozieren, einfach ich sein ohne mir Gedanken zu machen. Und so saß ich recht bald auf Spookies Schoß und drückte alle Knöpfe die ich bei unseren beiden Treffen in den letzten Wochen gefunden habe. Ich streichelte mit einem Hauch, ich Kratzte ihn, ich bearbeitete seine Brustwarzen mit Fingernägeln und Zähnen und ich genoss jede seiner Regungen und Laute. Zwischen durch kuschelte und knutschte ich auch immer mal wieder mit meinem ErdBÄR. Was wohl mal wieder bei einigen für Irritationen gesorgt haben mag.

So nach und nach leerte es sich und irgendwann saßen nur noch das Team und ausgewählte Gäste zusammen. Es wurde gequatscht und viel gelacht. Ich befand mich weiterhin auf Spookies Schoß und es wurde immer heißer. Inzwischen hat der ErdBÄR erste Bänder an meinem Kleid geöffnet, so dass der Zugang zu meinen Titten bedeutend besser wurde. Davon wurde dann auch insbesondere von Spookies Seite aus reichlich Gebrauch gemacht und auch seine Hand wanderte wieder holt unter meinen Rock. Dies steigerte meine Lust immer mehr, so dass auch ich immer fordernder wurde. Irgendwann nahm er mich dann an die Hand und führte mich zu einem Tisch auf der anderen Seite des Ladens und setzet mich darauf. Im nächsten Moment schob er meinen Rock nach oben und versenkte sein Gesicht in meinem Schoß. Ein pfiffiger Mensch hat mir ja bei den Vorbereitungen zu eher wenig Stoff zwischen den Beinen geraten und das stellte sich jetzt als gute Wahl heraus.

Nur leider war nicht mehr drin in diesem Moment. Der Herr hatte leider schon so viel getrunken, das elementare Körperteile ihren Dienst versagt haben. Ach wie hätte ich mir in diesem Moment mehr gewünscht.

So mussten wir uns zurück am Tisch mit weiterem angeilen begnügen. Auch mein ErdBÄR konnte sich an diesem Abend noch einen Kuss rauben und kraulte mit Hingabe einen Nacken und Rücken. Was mich mal wieder richtig freute.

Mit als letzte verließen wir die Party und machten uns auf den Weg nach Hause während die Sonne aufging. Um 8 Uhr morgens erreichten wir unser Bett, in das wir aber erst kommen nachdem wir ca. 40 Haarnadeln von meinem Kopf entfernt haben. Als wir das geschafft haben wurde erst einmal der aufgestauten Lust freien Lauf gelassen.

Fazit: Ein Abend wie schon lange nicht mehr eine geile Party, mit guter Musik, tollen Leuten und dem gewissen etwas. Eine Nacht die unendlich viel Energie gegeben hat und mal in der ich mal wieder richtig Abschalten konnte.

Vorfreude

Vor zwei Wochen in der Bahn geschrieben:

 

Heute habe ich ein schon recht lange geplantes Date, das heißt ich hatte ausreichend Zeit mich darauf zu freuen…

Es ist ein sexuelles wiedersehen nach über 10 Jahren. Dazwischen immer mal wieder zufällig gesehen.

In den ersten Tagen nach denen der Termin feststand, hat sich bei mir eine Geilheit eingestellt, die mir so manche Stunde mit schönem Kopfkino versüßt hat. Immer wieder spielte ich den heutigen Abend in der Fantasie durch Das spannendste ist, dass ich absolut nicht einschätzen kann was mich erwartet. Ich weiß schon, dass wir sexuell auf einer Wellenlänge liegen, dafür haben wir uns zu oft über das Thema unterhalten. Und ich weiß das er sehr kreativ ist… das es schön wird ist unbestritten. Jetzt sitze ich im Zug und bin auf dem Weg zu ihm und versuche meine Gedanken durch schreiben in die Schranken zu weisen.

Ich bin gespannt wie selten auf ein Date und ich habe selten so viel Zeit dafür…

Ich hoffe nur das ich morgen auf dem Kongress… mein Grinsen in den Griff zu bekomme…

 

Und wie es wirklich war erfahrt ihr die Tage… 

Wenn einer eine Reise tut…

Da sitze ich guter Dinge im Zug und genieße es einfach mal meinen Gedanken freien Lauf zu lassen…

Ich trage ein weites Sommerkleid das zwischen meine angewinkelten Beine fällt… so sitze ich gemütlich und verwehre meinen Mitfahrern ungewollte Einblicke… so dachte ich wenigsten. Den als ich mich einmal zurechtrücke, sehe ich von hinten unter meinen Sitz eine Hand mit einem iPhone hervorschauen… die Kamera direkt unter meinen Rock gerichtet. Ich dachte ich sehe nicht recht… Geistesgegenwärtig (ab und an klappt es mal) springe ich nicht hoch und schnauze den Besitzer der Hand zusammen, sondern rutsche langsam in eine für mich günstige Haltung, spanne die Muskeln in meinen Beinen an Ziele und springe mit beiden Hacken auf das Handy…

…unter meinen Füßen knackt und knirscht es … hinter mir schreit es… ich habe wohl nicht nur das Handy, sondern auch eins zwei Finger erwischt. Ein Blick nach unten verrät mir, das ich gut getroffen habe und dieses iPhone wohl nie wieder Filmchen oder Fotos machen wird… dies bestätigte mir auch das leise Schimpfen kurze Zeit später hinter mir…

… Rache ist süß… und ich bin jetzt noch besserer Laune…