falsche Verknüpfung…

Eigentlich sollte ich am Rechner sitzen und konzentriert arbeiten, aber leider habe ich diese Rechnung ohne meine Hormone gemacht.

Ich hab wieder meine rolligen Tage, alles aber auch alles lässt mein Kopfkino anlaufen, auch wenn ich selber die Verknüpfung nicht verstehe.

Was in aller Welt haben phönizische Gräber damit zu tun, das mein Kopf mir sagt, das es doch mal wieder nett währe gefesselt durchgevögelt zu werden.

Ich habe keine Ahnung was das soll, aber seit drei Tagen dasselbe…

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Tabus und Nogo´s II

Nach fast einem Jahr hat sich bei uns einiges getan. Wir haben uns verändert und in der Folge haben sich auch so einige Grenzen verschoben. Und somit ist es dann mal an der Zeit diesen Artikel anzupassen.

Ich werde immer mal wieder gefragt wo den in unsere offene Beziehung die Tabus oder NoGo´s liegen würden.

-Es gibt einige Praktiken, die wir nur miteinander Praktizieren. Ja die gibt es noch immer aber es sind bei weitem weniger geworden. Aber so hat sich zum Beispiel das Kondom beim Blasen erledigt, war einfach nicht praktikabel…. und auch eine sehr einseitige Seite, weil schützen beim lecken??? nee…. das will ich mir und Marc nicht antun….

-Kein fremdes Sperma auf den Genitalien und im Gesicht. Daran hat sich nichts geändert und das wird auch immer so bleiben.

-Menschen, die der Meinung sind sie hätten einen Freifahrtsschein, nur weil wir in einer offenen Beziehung leben. Aber wir sind trotz unserer Lebensweise denkende und fühlende Menschen, auch wenn uns das ab und an abgesprochen wird. Diese Grenze ist noch fester geworden, ich brauche immer einen Menschen im Bett mit dem ich auch reden und lachen kann. Und ich bin wählerisch und ich habe festgestellt es lohnt sich auch mal eine Gelegenheit verstreichen zu lassen.

-Wir wollen auch nichts mit Menschen zu tun haben die uns dazu benutzen wollen ihrem Partner fremd zu gehen. Wir werden niemanden beim Lügen unterstützen, da unsere offene Beziehung auf absoluter Ehrlichkeit und Vertrauen basiert. Diesen Punkt haben wir revidiert, sollte es stimmen und ich kenne die Partnerin nicht dann ist es mir inzwischen reichlich egal. Den ich bin der Meinung, jeder muss selber wissen was er tut und ich werde mich nicht schuldig fühlen für jemanden anderen. Außerdem hab ich das Gefühl das viele Frauen selber schuld sind wenn ihre Männer sich ihren Spaß woanders holen. Egal was ich mit anderen mache, es soll in erster Linie mir gut tun. Diese Egoismus leiste ich mir und ich denke, das das auch kein Problem ist da es ja meine größte Freude ist, zu erleben wie mich ein Mann geniest.

-Auch kann ich nichts mit Männern anfangen, die nichts mit Marc zu tun haben wollen. Und das mein ich nicht in sexueller Hinsicht, aber ich bin der Meinung, dass es schon möglich sein sollte am Morgen danach gemeinsam zu frühstücken. Da hat sich auch nichts geändert, warum auch, alles andere würde doch nur zu Problemen führen.

Neu:

-Ein definitives NEIN zu Aktivitäten im Freundes und Bekanntenkreis. Egal wie groß der Reitz sein soll unsere Freundschaften sind mir wichtiger als einmal kurz Spaß zu haben. Freundschaften sind mir heilig, sie sind nicht nur für die guten Zeiten im Leben sondern auch dann wichtig wenn es einem nicht so gut geht. Und das will ich auf keinen all aufs Spiel setzen. Wir haben auch schon die sexuelle Beziehung zu jemand beendet, weil sich dabei eine Freundschaft entstand. Diese Freundschaft besteht bis heute und währe wohl bei weitem nicht so innig, wenn es noch um Sex gehen würde.

Ansonsten hat mir Marc mal gesagt, dass es ihm so ziemlich egal ist was ich mit einem anderen Kerl anstelle. Aber dasselbe kann ich auch sagen, er soll sich ruhig mit den anderen Frauen ausleben. Aber da ich doch sehr neugierig bin möchte ich es anschließend meisten doch recht genau wissen… Und ich stehe auf seine Berichte 🙂

So bin ich…

Ja ich bin devot, und ich stehe dazu. Aber nicht so wie es oft verstanden wird. Ich hab nichts mit dem Herr und Sklave Spiel am Hut, ich brauche kein Halsband oder andere Symbole um es ausleben zu können.

Ich mag es einfach, einem Mann zu gehören, für diesen einen Moment. Es macht mich an Wünsche zu erfüllen. Es gibt für mich kaum etwas Geileres als den Genuss und die Lust eines Mannes in seinen Augen zu sehen.

Ich habe immer wieder fest gestellt, dass es sehr schwer ist diese meine Devotheit anderen zu erklären. Umso verwunderter war ich als ich gestern in einem Chat als ich nach wenigen Minuten folgendes zurück bekam:

„Du bist eine Frau bei der Mann, Mann sein kann, der an seiner Seite gerne eine Frau hat die gerne Frau ist“

Ich weis das klingt etwas durcheinander, aber das beschreibt mich und meine Neigung fast perfekt. Jetzt stehe ich wahrscheinlich vor dem Problem, dass ich beschreiben muss was ein Mann ist, der Mann sein darf. Aber wenn ich ehrlich bin, der Mann, der das nicht versteht ist aber auch mit Sicherheit nicht der Richtige für mich.

Mir fehlen die Worte…Danke!

Ich weis, dass dieser Beitrag schon sehnlich erwartet wird….

Aber egal was ich in den letzten Tagen geschrieben habe, es ist dem was am letzten Samstag passiert ist nicht gerecht geworden.

Eine Verabredung und eine Überraschung. Erstes vorsichtiges herantasten, das in wilde Leidenschaft überging.

Acht Hände, vier Münder die von Körper zu Körper wanderten fast keine Grenzen kennend.

Meine Hände wanderten von Mann zu Mann, von Mann zu Frau.

Ein Abend voller Gönnen, Teilen, Harmonie von Körpern. Ohne Worte verstehen.

Ihre Hand fest in meiner beim Orgasmus, diese Momente haben sich eingebrannt.

Ich kann den Abend nicht besser in Worte fassen und er ist mir auch zu schade für einen genauen Erlebnisbericht.

Ich kann Euch Dreien nur Danke sagen für einen wundervollen geilen Abend…

Kopfkino

Ich stehe in einer Ecke des Raums. Gefesselt, in Bewegungslosigkeit gezwungen. Den Blick aufs Bett, auf dich…

Du im Bett mit einer anderen Frau. Ihr seid ineinander Vertieft, geniest euch,beachtet mich nicht.

Der Anblick macht mich an. Ich kann fast spüren was deine Hände an ihr machen. Kann nur schauen, mir keine Erleichterung verschaffen. Will und kann meinen Blick nicht von euch lösen.

Jede Faser meines Körpers will das fühlen was ich nur sehen darf…

Und noch nie habe ich das Ende dieses Kopfkinos erlebt….immer ist bei deinem Höhepunkt in ihr Ende. Ich will das Ende wissen wenn meine Fantasie es mir verweigert, vielleicht schenkt es mir die Realität ja irgendwann…

Wiedersehensfreuden

Das erste Wiedersehen war etwas verhalten, da die Familie anwesend war. Aber jede Berührung, jeder Kuss war die Verheisung auf den folgenden Abend.

Aber schon als wir uns im Bad fertig machten konnten wir die Finger nicht voneinander lassen…

Kurz drauf saßen wir im Auto und waren auf dem Weg ins Nobby´s. Angekommen liessen wir uns an der Bar nur kurz Zeit für eine Cola und machten es uns erst einmal auf einem Sofa bequem um erst einmal zu Genießen bei einander zu sein. Ein wenig kuscheln, knutschen, streicheln. Erst einmal nur Nähe fühlen. Die Nähe die einem seit zwei Wochen fehlte. Die Nähe die einem zeigt das man zusammen gehört.

Nach einiger Zeit meldete sich aber eine andere Sehnsucht in uns beiden. Küsse, und Hände wurden fordernder. Somit verzogen wir uns auf die Spielwiese. Recht schnell waren die Klamotten runter, endlich wieder die Haut des anderen spüren. Küssen, Geniessen, alles um uns herum vergessen…

…selten lieben wir uns so zärtlich und voller Genuss. Einfach nur spüren und zusammen sein. Jedes Zeitgefühl ging verloren. Irgendwann siegte die Gier, die Lust und es wurde härter und wilder.

Etwas verspätet aber wie immer, das Ritual wurde vollzogen…

Wir erholten uns bei einer Cola an der Bar. Dort stellte ich endlich fest was mich schon die ganze Zeit im Nobbys gestört hat. Alle bleiben unter sich es gibt kaum Interaktion mit anderen. Wir verlassen die Bar und suchen uns ein Sofa im hinteren Bereich. Ich beobachte das geschehen um uns herum, die Solomänner auf der „Suche“ und beim beobachten.

Ein Exemplar belustigt mich doch sehr. Im hinteren Raum scheint auf der Spielwiese etwas zu passieren, ich kann es von meinem Platz aus nicht sehen, aber die Zuschauer sprachen für sich. Nun lehnte besagter Mann an der Wand und beobachtete die Szene, was mich nur irritierte waren die verschränkten Arme vor der Brust und der doch sehr uninteressierte Gesichtsausdruck. Ich musste mich die ganze Zeit fragen was er den da wollte…

Nach einiger Zeit setzt sich einer der Solomänner zu uns und es wurde belangloser Smalltalk gehalten. Als Marc mich für eine Zigarette kurz verlies wurde der Solo mutig (warum erst jetzt) und streichelte mich sachte am Bein. Obwohl ich ihm aufmunternd zu lächelte meinte er, dass mein Mann damit wohl ein Problem hätte (Hääää????) Obwohl ich es verneinte zog er sich sofort bei Marcs Rückkehr zurück. (Ich gebe zu, ich verstehe manche Männer echt nicht).

So langsam reichte uns die Pause, unsere Hände gingen wieder auf Wanderschaft und unsere Zungen fanden sich. Da uns aber die große Menge an Zuschauern dann doch schnell zuviel wurde (reden nicht möglich aber gaffen und grabbeln schon, ne das war an diesem Tag nicht unser Ding) zogen wir uns in die Box zurück.

Nach kürzester Zeit fielen unsere Klamotten und unsere Zungen gingen auf Wanderschaft. Der Smalltalk folgte uns und war bald auch nicht mehr sehr schüchtern. Während ich mich mit Marcs Schwanz beschäftigte, wanderten seine Hände über meinen Körper und Marcs Finger spielten mit meinem Kitzler. Bald zog Marc mich auf sich um mich zu lecken. Innerhalb kürzester Zeit machte er mich so geil das ich mich kaum noch auf seinen Schwanz konzentrieren konnte. Ich vergass alles um mich herum, die Welt bestand nur noch aus Marcs Zunge und meine Geilheit. Ich flog meinem Orgasmus entgegen und explodierte. Aber Marc lies mir keinen Moment Pause sonder hielt mich fest und leckte mich weiter. Ich habe mich vor Geilheit gewunden. Die Momente zwischen den einzelnen Orgasmen verflogen in einem Rausch von Geilheit und Gier nach seinem Schwanz aber er entliess mich nicht aus der Umklammerung. Nach gefühlten unendlichen Orgasmen und vollkommen überreizt lies Marc mich vollkommen fertig los. Ich glit von ihm runter und versuchte erst einmal zu Atem zu kommen. Aber nur sehr kurz sollte diese Pause sein. Schon kam Marc über mich um sich seinen Teil zu holen. Fast automatisch nahm ich die Beine auseinander und zog sie an. Egal wie erschöpft ich war ich wollte seinen Schwanz spüren jetzt, hart und ohne Rücksicht. Und genau das bekam ich. Er fickte mich mit aller Kraft, er drückte mir die Beine auf die Brust. Der Schwanz hämmerte immer und immer wieder auf meinen G-Punkt. Ich stand ewig kurz vor meinem Orgasmus, dieses Gefühl quälte mich auf süßester Art. Ich genoss es in seinem Ausdruck die Lust wachsen zu sehen und die wachsende Gier in den Stößen zu spüren. Dann kam mein Orgasmus erleichternd und quälend zugleich. Mein Aufbäumen schien ihn mit zuziehen und auch ihm den langerwarteten Höhepunkt zu schenken.

Zusammensacken am Ende sein, einfach nur erholen….einfach nur gut fühlen…

Es dauerte noch einige Zeit bis wir wieder an der Bar saßen. Dort unterhielten wir uns noch mit Nobby und einem anderen Pärchen bis wir rausgeschmissen wurden.

Wieder zurück und im Bett gönnten wir uns noch unser Ritual ganz in ruhe und nur für uns. Ein schönes Ende für ein wunderbares Wiedersehen…